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27. April 2020

Pioneers Club

Der Pioneers Club als Investition in die Zukunft

Im Juni dieses Jahres feiert der Pioneers Club sein dreijähriges Bestehen. Schon über drei Jahre mit an Bord sind Yannick Speth und seine Organisation PGW Consult bzw. PGW Pecunia.
Yannick: „Wir haben den Space erstmalig besucht, als dort noch eine Baustelle war, aber schon damals gespürt, dass etwas Großartiges entsteht, wo wir dabei sein müssen.“ Drei Jahre später ist PGW ein etablierter Bestandteil der Community und Yannick ein waschechter Pionier. Wir haben mit ihm über die Zeit Pioneers Club gesprochen.

Yannick, wie kam es eigentlich dazu, dass ihr schon Mitglied wurdet, als unser Space noch eine Baustelle war?
Die Gespräche mit den Mitarbeitern des Pioneers Clubs haben uns einfach das Gefühl gegeben, dass man dabei sein muss. Für uns war es am Anfang ein Experiment und wir hatten kein klares Konzept, wie wir die Mitgliedschaft nutzen wollten. Aber wir wussten intuitiv, dass wir mitmachen müssen.

Hat sich dieses Experiment dann unmittelbar bezahlt gemacht?
Auch ohne definiertes Konzept haben wir regelmäßig an den vielen Veranstaltungen teilgenommen, wodurch wir bis zuletzt immer neue, spannende Kontakte generieren konnten. Dieser Mehrwert war von Anfang an vorhanden. Wir haben gemerkt, dass das Netzwerken in der Community erwünscht ist und zudem von den Mitarbeitern des Pioneers Clubs forciert wird, indem einem andere Menschen vorgestellt werden. Das ist Gold wert. Rückblickend stellt sich der Pioneers Club für uns aber vorrangig als langfristige Investition in die eigene Unternehmenskultur heraus.

Was meinst du damit genau?
Als Unternehmensberatung und Kanzlei kommen wir aus einem eher klassischen Business-Umfeld. Die digitale Transformation ist für uns keine Selbstverständlichkeit, sondern wir mussten und müssen noch immer viel darin investieren. Im Space begegnet man haufenweise digital-affinen Menschen, die die neue Art zu arbeiten längst verinnerlicht haben. Wenn einem auf diesem Wege regelmäßig Best Practices aufgezeigt werden, wie man mit dem kulturellen Wandel umgehen kann, profitiert man sukzessive davon. Dass wir uns für die Zukunft so gut gerüstet sehen, haben wir vor allem dem Pioneers Club und den Mitgliedern zu verdanken. Der Dank gebührt dem ganzen Team, vor allem aber Britta Herbst für die vertrauensvolle, intensive Zusammenarbeit über die Jahre. Macht einfach weiter so.

Danke für die tollen Worte! Noch eine letzte Frage: Welche konkreten Beispiele für den kulturellen Wandel kannst du bei euch nennen? Was hat sich in den letzten Jahren konkret bei euch verändert?
Insgesamt gelockerte Strukturen und somit ein besseres Miteinander, eine effizientere Nutzung von Kommunikationskanälen, Fortschritte in der digitalen Prozessgestaltung, flexiblere Arbeitszeiten – und vor allem: zufriedenere Mitarbeiter und Kunden.

Vielen Dank Yannick, vielen Dank PGW. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen in der Ritterstraße.