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Aktuelle Informationen in Bezug auf COVID-19

Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Kerstin Kruse, Geschäftsführerin von GreatRooms24, berichtet von den Herausforderungen in der Möbelbranche im Hinblick auf die Erstellung eigener Online Shops. Zusätzlich bestärkt sie den Ansatz, sich untereinander auszutauschen und über Erfolge sowie Misserfolge zu sprechen, denn nur so sei man in der schnelllebigen Zeit vorne mit dabei.

 

 

Corporate Podcasts werden gerade gehypt. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten einen Podcast zu betreiben.
Mein Wunsch war es, mein Wissen über die Zielgruppen, Formate und technischen Anforderungen zu erweitern.

Als Mitglied des Pioneers Clubs schaute ich auf der Webseite nach. Der Club bietet uns verschiedene Fortbildungen im Bereich der Digitalisierung und Innovation an. Mit der Power Lesson “Corporate Podcasting” mit Michael Lorenz von Kundenfokussiert, habe ich genau das Richtige gefunden. Die Power Lesson ist ein vier stündiger Intensivkurs. In dem Kurs haben wir an einem konkreten Thema gearbeitet. Während des Kurses habe ich viel über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, die Tools für Schnitt sowie Nachvertonung, die relevanten Assets wie Cover und Jingle sowie die benötigte Hardware erfahren. Zusätzlich wurden uns Tipps und Tricks rund um die Veröffentlichung und Best Practices genannt.

Nach der Power Lesson verstand ich den Hype rund um Podcasts noch besser. Ich habe eine Menge von neuem Know-How mitgenommen.

– Daniela Pähler, Produktentwicklung & Innovation, Stadtwerke Bielefeld

Unsere Power Lessons in der Übersicht

Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Stefan Trockel, Gründer von mercury.ai, berichtet von den wichtigsten Mehrwerten des Pioneers Clubs für Startups. Der leichte Austausch mit Unternehmen vor Ort oder auch das flexibel anpassbare Nutzungsmodell der Plätze, an einem Ort an dem man gerne jeden Morgen zur Arbeit kommt.

(Aufgezeichnet 2019)

 

Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Alexander Ihde, geschäftsführender Gesellschafter von Ihde Gebäudetechnik und IONE, berichtet davon, wie er Hürden der Digitalisierung in seinem Unternehmen angeht.

„Der wesentlichste Punkt ist: Damit werden wir niemals fertig sein. Also wenn man meint man investiert jetzt ein Mal in Digitalisierung und dann hat man’s – Das ist eben kein Gebäude oder keine Maschine die ich kaufe, implementiere und laufen lasse, sondern es ist ein dauerhafter Prozess und mit jeder Lösung die wir finden, tun sich die nächsten 20 Bereiche auf wo wir sagen „Da müssen wir und wollen wir auch noch reingucken.“.“

Wir freuen uns Ihde Gebäudetechnik & IONE als Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Traditionsreiche Finanzdienstleister stehen nicht unter dem unmittelbaren Verdacht, digitale Vorreiter zu sein. Gegenbeispiele gibt es trotzdem.

Die Allianz SE investiert seit vielen Jahren hunderte Millionen Euro in die Digitalisierung des Konzerns und das spürt man.
„Bei uns läuft fast alles digital. Seit 2014 haben wir insgesamt nur zwei Verträge analog abgeschlossen“ sagt Jan Oestreich von der Generalvertretung Roger Beckmann. Dementsprechend ist auch ortsunabhängiges Arbeiten für die Mitarbeiter:innen der Allianz SE kein Problem.

Zukünftig spart sich der in Bielefeld wohnhafte Jan viele Wege ins Büro und wird stattdessen im Pioneers Club ansässig sein. „Meine Kollegin Tatjana und ich werden regelmäßig vor Ort sein, das spart uns viel Zeit. Außerdem wollen wir durch den Spirit im Club herausfinden, wie wir noch besser auf digitalem Weg zum Kunden kommen“. Natürlich hat aber auch die Allianz SE viele Kompetenzen, die sie zukünftig in der Community einbringen möchte. Jan dazu:

„Wenn wir unser Fachwissen zur Altersvorsorge, zur betrieblichen Krankenversicherung, Haftpflicht oder ähnlichen Bereichen einbringen können, kann man uns jederzeit ansprechen. Entweder im Club oder auch ganz unkompliziert per WhatsApp“. Auch die Teilnahme der Allianz SE an Podiumsdiskussionen oder dem Digital Gym ist laut Jan denkbar: „Innerhalb der Allianz gibt es unzählige geeignete Experten, die ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der Finanzdienstleistung gerne in der Community teilen und zeigen können, dass auch traditionsreiche Unternehmen wie wir uns im digitalen Umfeld absolut wohl fühlen“.

Die Allianz SE ist also ein echter Pionier ihrer Branche und somit eine perfekte Partie für das Netzwerk.

Also: Herzlich willkommen Allianz und herzlich willkommen Tatjana und Jan. Der Pioneers Club freut sich, dass ihr dabei seid.

Arved Cornelsen ist gebürtiger Bielefelder. Nach dem Studium an der FHDW in Bielefeld wählte er seine berufliche Ausrichtung mit dem Startpunkt bei Pixelpark. Dass er unternehmerisch getrieben arbeiten möchte, musste er nicht lange rausfinden, das wusste er schon früh und machte sich nach gerade einmal 2,5 Jahren als IT-Berater selbstständig.

Bei nuucon.io ist er seit 2017 einer der ersten Mitarbeitenden und gestaltete nicht nur den Pivot, sondern auch das Wachstum des Startups wesentlich mit. Doch als wir Arved Ende 2018 im Pioneers Club als Coworker begrüßen durften, blieb eines sehr stark hängen: Ein Surfer, der unterwegs Zuhause ist.

“Ich war im Nomadentum gefangen! Ich bin nie so richtig angekommen. Und hatte mich auch nie danach gesehnt etwas Festes in der Hand zu haben. Bis ich gemerkt habe, dass ich mich, zwischen Home Office und dem ganzen Reisen, nach einem festen Arbeitsort sehne, wo ich auch mal Menschen begegne und nicht in Einsamkeit versinke.” Philipp Renerig, der Gründer von Nuucon hatte einige Verbindungen im Startup-Ökosystem in Bielefeld und der Club war ihm als Coworking Fläche ein Begriff. “Es gab die Chance für mich eine Zugehörigkeit zu spüren. Und im Pioneers Club habe ich erst so richtig eine Heimat für mich gefunden!”, sagt der 29-jährige.

Dass sich Arved nun nach knapp 4 Jahren Nuucon neu orientieren möchte, ist gerade in der digitalen Welt ein ganz normaler Zyklus. In der Jobsuche gibt es nun aber viele Kriterien für den Product Manager, die die Auswahl auf dem hoch frequentierten Stellenmarkt in Sachen Scrum und Agile Coach stark reduzieren. Denn Arved weiß nach vielen Jahren Beratungstätigkeit ganz genau was er sucht und braucht, um optimal zum Unternehmenserfolg beitragen zu können.

 

Gucken wir doch mal genauer hin auf seine Auswahlkriterien:

 

Der Ort

Nein, richtig entschlossen ist er in der Ortswahl noch nicht. Was ihm hier ganz klar in Bielefeld fehlt ist das Wasser, was er gerade in Hamburg, dem Hauptsitz von Nuucon, so attraktiv findet. Auch gibt es in Bielefeld noch nicht so eine starke Vielfalt an Startups, wie beispielsweise in Berlin oder anderen Metropolen. “Vor allem hier ist der technologische Austausch ein ganz anderer, was hier in Bielefeld zwar gerade stark kommt, aber einfach dort viel intensiver, schneller und technologie-bezogener ist. Aber Bielefeld ist auch schön, hier gibt es den Teutoburger Wald! Und die Anbindung zu den großen Städten ist hervorragend, ich brauche hier definitiv kein eigenes Auto und kann mich auf den Fernverkehr und die Öffis verlassen. Auch mit den kostengünstigen Möglichkeiten eines Clip-Tickets von moBiel ist der Nahverkehr besonders attraktiv.”

Nachhaltige Unternehmen

Als Millennial schaut Arved bei der Arbeitgebersuche sehr stark auf die Nachhaltigkeitsphilosophie. Gibt es gute Möglichkeiten mit den Öffis an den Arbeitsplatz zu kommen? Engagieren sie sich für ein Job-Rad und versuchen sie die Mitarbeitenden dahingehend auch zu aktivieren? Vor allem bei einem Konzernriesen wie Arvato, der ja hier in der Region sitzt, ärgert Arved sich: “Arvato wäre total was für mich, ich hatte schon mehrere Male überlegt mich auch mal in Richtung Miele, Bertelsmann oder Claas in Gütersloh und Harsewinkel zu bewerben, aber wie soll ich denn dahin kommen ohne Auto, ohne 4 Mal umzusteigen und einer Wegzeit von mindestens 1 Stunde morgens hin und 1 Stunde abends wieder zurück bei nicht mal 20km direkter Strecke, zu opfern? Und Remote arbeiten wurde dort bisher auch nicht so groß geschrieben, es sei denn man hat Glück mit der Abteilung.”

Arbeitsmodelle und Urlaubstage

“Oft tue ich mich auch schwer bei der veralteten Sichtweise des flexiblen Arbeits-(zeit)modells. Es ist in der Reisevielfalt und Individualität heute gar nicht mehr wichtig, dass man morgens flexibel in den Tag starten kann, sondern dass man sich die Arbeitszeit perspektivisch komplett selbst einteilt. Auch finde ich es sehr sinnvoll den Freitag beispielsweise wegzulassen. Ich denke gerade Corona hat das ganz gut gezeigt, dass Effizienz nicht mehr mit den 40-Arbeitsstunden oder einer 5-Tage Woche zu tun hat, sondern mit der Umgebung, den Möglichkeiten und der Teamarbeit.” Bei dem vielen Surfen, dass Arved im Normalfall gerne tut, ist ihm natürlich auch die Anzahl der Urlaubstage wichtig. Wobei das ‘Arbeiten von Überall’ seit der Pandemie mehr an Akzeptanz und Toleranz gewonnen hat. Darüber freut er sich ganz besonders.

Kultur des Unternehmens

Fragen wie: Gibt es viele Hierarchien die im Unternehmen gelebt werden? Was ist mit der Weitergabe von Wissen innerhalb der Abteilungen? Wird dies gelebt, vielleicht durch Espresso-Sessions?
“Das was in HH und Berlin tagtäglich gelebt wird, schwappt gerade nach Bielefeld rüber. Stichwort: Holokratie, Organisationsentwicklung und intrinsische Motivation. Das ist mir wirklich wichtig und sollte jedes Unternehmen viel stärker fokussieren. Auch eine Mitgliedschaft im Pioneers Club beispielsweise, oder sogar das Möglich-Machen eines Arbeitsplatzes hier, zeigt die Flexibilität und das Vertrauen einer Firma gegenüber Mitarbeitenden!”, sagt Arved.

Bielefeld ist einzigartig

Doch halten tut ihn aktuell auf jedenfall so Einiges. “Das hätte ich garnicht gedacht. Ob es die bezahlbaren Mietpreise, die ostwestfälische Freundlichkeit, das Netzwerk und die tollen Menschen rund um meinen Arbeitsplatz im Pioneers Club, oder auch meine Dozentenstelle an der FHM sind. Mit der Entscheidung tue ich mich ganz schön schwer. Denn Bielefeld ist – zwar in den letzten Jahren erst aber nichtsdestotrotz – immer mehr der Mittelpunkt meines Lebens geworden. Hier fühle ich mich wohl. Am meisten würde ich mir wünschen, dass alles was IT-getrieben ist, nicht weiter in der Ferne auf dem Land zu finden sein sollte, sondern eher im Gegenteil, im Innenstadtkern. Denn Innenstädte haben die Innovationskraft, die das Land nicht hat und somit fehlt dort von außen der notwendige Druck für die Innovationskraft. Also los rein in die Städte und Innovation mitgestalten, jetzt und nicht morgen!”

Vielen Dank für das Interview Arved, wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner Suche und der richtigen Entscheidung.
Wir hoffen, dass du unser Netzwerk auch in Zukunft mit deiner
Anwesenheit bereicherst.

Die Daumen sind gedrückt, dass du etwas in Bielefeld findest.
Und denk dran, auch 9/10 Punkte auf der Checkliste sind schon ziemlich gut!

Wer bist du, wo arbeitest du und wie bist du im Pioneers Club gelandet?

Hallo allerseits,
ich bin Kevin von Loh und arbeite bei Senacor, einer deutschlandweit arbeitenden IT-Beratung.

Normalerweise besteht die typische Arbeitswoche eines Beraters aus vier Tagen pro Woche beim Kunden vor Ort. Ein Tag pro Woche ist dann Home Office. Durch Corona und mein aktuelles Projekt hat sich das jedoch so verschoben, dass aktuell praktisch nur Home Office gemacht wird. Da ich jedoch ungern von zu Hause arbeite, um eine striktere Trennung zwischen Beruf und Privatleben zu haben, habe ich Anfang des Jahres einen Co-Working-Space gesucht und bin im Pioneers Club fündig geworden.

Was gefällt dir am Pioneers Club besonders gut?
Besonders gut gefällt mir das Industry-Chic-Ambiente, die zentrale Lage in der Altstadt und die Siebträgermaschine.

Wie hast du die letzten Monaten wahrgenommen?
Auf meinem aktuellen Projekt bin ich als agiler Product Owner eingesetzt. Dabei besteht meine Arbeit aus vielen Absprachen, Leiten von Workshops, Koordinierung von Aufgaben und Personalressourcen und Unternehmenspolitik. Corona-bedingt muss das alles nun per Skype/Zoom/Teams stattfinden und ich hänge praktisch den ganzen Tag in Telefonkonferenzen. Damit ich im Team-Flex-Bereich damit niemandem auf die Nerven gehe, wechsle ich dann oft von freiem Seminarraum zu Skype-Box und zurück. Falls ich also (mal wieder…) einen von dir gebuchten Raum blockiere, scheue bitte nicht, mich rauszuschmeißen!

Inzwischen habe ich mich mit der Corona-Situation arrangiert, aber ich vermisse den persönlichen Kontakt mit meinen Kollegen und Kunden doch sehr. Aktuell bin ich vier Tage pro Woche im Pioneers Club und fühle mich hier wohl. Mehr analoger Kontakt wäre aber inzwischen wieder wünschenswert.

Falls also jemand von euch jemanden zum Quatschen in der Mittagspause oder Kaffeepause sucht, sprecht mich gerne an (natürlich unter gegebenen Umständen und Sicherheitsmaßnahmen).

Vielen Dank für das Interview, Kevin.
Schön, dass du unser Netzwerk bereicherst.

Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Mareen Vaßholz, Head of Digital Transformation Office bei WAGO Kontakttechnik, berichtet davon, wie sie während einer Konferenz in Berlin durch einen Mitarbeiter von Facebook auf den Pioneers Club aufmerksam geworden ist und welche Kooperationen bereits mit anderen Mitgliedsunternehmen des Clubs entstanden sind.

Wir freuen uns WAGO Kontakttechnik als Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Sabine Brockschnieder, CFO der Baumann Group, berichtet von den für sie wichtigsten Mehrwerten der Mitgliedschaft im Pioneers Club – Einen Ort für Mitarbeiter zu schaffen, an dem sie, abseits der Firma, regelmäßig arbeiten können und dabei durch den Austausch mit anderen Mitgliedern gemeinsam Inspiration und Innovation finden.

Wir freuen uns die Baumann Group als Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Ein Interview mit Eric Adelt, Geschäftsführer von IP Adelt

„Was macht IP Adelt eigentlich?“
IP Adelt inspiriert Marken und Menschen mit umfassend gedachten und hochwertig gefertigten Präsentationslösungen. Bereits seit über 65 Jahren beschäftigen wir uns mit diesem Thema. Wir sind also kein typisches Start-Up mehr. Aber, wie in jeder Branche, so ist auch bei uns der Wandel die einzige Konstante und wir müssen uns immer wieder selbst neu (er-) finden. So haben wir uns im Laufe der Zeit von einem reinen Produktionsunternehmen immer mehr in die Richtung eines Marketing-Dienstleisters mit angeschlossener Industrie-Manufaktur entwickelt.

„Wer steckt hinter IP Adelt?“
Wir sind in dritter Generation ein typisches, mittelständisches Familienunternehmen. Im Moment sind wir etwa 50 Leute im Team, von denen sich etwa die Hälfte mit Kundenberatung und Lösungsentwicklung beschäftigt und die andere Hälfte sich vor allem um die Umsetzung der Projekte kümmert. Und neben unserer eigenen Mannschaft gibt es noch ein umfangreiches Netzwerk von Dienstleistern, Zulieferern und anderen Partnern.

„Wie seid ihr auf den Pioneers Club gekommen?“
Wir kennen den Club schon seit mehreren Jahren und hatten immer mal wieder  Kontakt. Mit einigen der mittelständischen Mitgliedsunternehmen des Clubs arbeiten wir schon seit langer Zeit zusammen und auch unsere Akustikprodukte aus unserem Projekt „nonoiz“ stehen schon ziemlich lange in den Räumlichkeiten des Clubs.

„Was hat euch schlussendlich dazu gebracht Mitglied zu werden?“
Also zum einen bin ich persönlich permanent neugierig und kann von neuen Ideen, neuen Sichtweisen und Innovation nie genug bekommen. Das kann ich zwar in der Entwicklungsabteilung unserer Firma ganz gut ausleben, aber oft fehlt dann eben doch der externe Impuls etwas komplett Neues zu versuchen. Und zum anderen ist es so, dass sowohl digitale Start-Ups, als auch produzierende Unternehmen der „Old Economy“ einander brauchen, voneinander lernen können und sich sehr gut ergänzen. Wenn das unter dem Stichwort „Digitalisierung“ abläuft klingt das oft so, als wäre das eine Einbahnstraße und würde nur so ablaufen, dass bestehende Industrieunternehmen lernen müssten, wie ein Software-Start-Up zu denken und zu agieren. Aber in der Realität läuft das in beide Richtungen und die Fähigkeit „einfach mal schnell“ einen Code-Prototypen zu schreiben ist genauso wichtig, wie die Möglichkeit „einfach mal schnell“ den Prototypen eines Produkts herzustellen. Und dafür braucht es oftmals keine 3D-Drucker oder sonstige High-Tech-Geräte, sondern handwerkliches Geschick und Erfahrung mit den eingesetzten Materialien. Was beides vereint ist die Freude am Experimentieren und die Neugierde auf neue Ideen und Lösungen.

„Was könnt ihr bisher schon so über den Club sagen?“
Die offene Kultur, das Interesse am Austausch von Ideen und das partnerschaftliche Zusammenarbeiten in Netzwerken haben wir schon erleben können. Und interessanterweise ist an einigen Stellen die Verblüffung, über das was wir seit vielen Jahrzehnten machen, bei jungen Start-Ups genau so groß wie unsere Faszination für das neueste digitale Geschäftsmodell oder modernste, technische Innovationen.

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