“Das ist einer der schönsten Coworking Spaces, die ich kenne. So schöne habe ich in Berlin noch nicht gesehen!”, so bezeichnete TLGG-Gründerin und Digital-Pionierin Fränzi Kühne im November 2020 den Pioneers Club. Vielleicht war Fränzi beeindruckt von den freundlichen Mitgliedern und Mitarbeiter:innen, von der zentralen Lage, der großen Dachterrasse oder von den modern ausgestatteten Räumen. Vielleicht überzeugte aber auch der Industrial Look, der sich durch die komplette Einrichtung des Pioneers Clubs zieht.

Hohe Decken, unverputzte Wände, Betonböden, sichtbare Deckenrohre und viel Metall: so zum Beispiel große Metalllampen, Metalltüren, Metallketten, die von der Decke hängen und Stromleisten nach oben führen. Der Industrial Style zieht sich durch den Space. Wer auf der Dachterrasse zur Ruhe kommt, dem fallen auch hier Metallhocker und hohe, schwarze Tische auf.

Merkmale  für den Industrial Style sind ebenfalls große, offene Räume. Perfekte Voraussetzungen für einen Coworking Space, in dem das Miteinander und die Offenheit im Fokus stehen. Große Büroflächen und eine Kücheninsel mitten im Raum verkörpern diese Offenheit.

Den Ursprung hat der Industrial Style in den 1900er- Jahren in New York. Die Hafenstadt war geprägt durch zahlreiche Industriebauten und Lagerhallen. Viele Hallen standen leer. Konträr dazu war das Angebot an Wohnflächen knapp und die Mietpreise schossen in die Höhe. In den 1960er Jahren wurde New York durch die Künstlerbewegung geprägt. Viele Künstler und kreative Köpfe entdeckten die großen Industriehallen für sich. 

Aus verlassenen Lager- und Fabrikhallen, Garagen und auch Werkstätten wurden Wohnräume und Ateliers. Einer der bekannten Künstler, der ebenfalls in einem Industriegebäude groß wurde, war Künstler, Musiker und Filmemacher Andy Warhol. Seine sogenannte “Factory” war eine offene Werkstatt, in der er mit großen Stars, wie Madonna oder Ray Johnson zusammenarbeitete. 

Zusammenarbeit wird auch in den Räumlichkeiten vom Pioneers Club groß geschrieben. Sei es auf der offenen Arbeitsfläche im Flexbereich oder auf den Sofas in der Chillzone. Wer längere Gespräche oder Meetings führen möchte, für den eignen sich die Besprechungsräume. Abschotten will man sich in diesen Räumen jedoch nicht. Deshalb und damit genug Licht hineinfällt, bestehen die Besprechungsräume aus großen Glaswänden. Auch praktisch, um schnell Skizzen an die Wand zu zeichnen oder um problemlos Post-Its an das Glas zu kleben. Falls etwas Diskretes auf der Agenda steht, können bodenlangen Vorhänge, die von unserem Pioneers-Mitglied JAB Anstoetz kommen, zugezogen werden.

Unserer Community und den Gästen wie Fränzi Kühne hat es der Factory-Look angetan. So strahlte Mitglied Antje Dräger von SEMA Consulting kürzlich bei ihrem Onboarding-Gespräch: “Warum wir uns für den Pioneers Club entschieden haben? Weil wir hier tolle Räumlichkeiten vorfinden in denen eine perfekte Atmosphäre für kreatives Arbeiten herrscht.” Dass in so einer Umgebung kreativ und effektiv gearbeitet werden kann, haben nicht nur bereits die Kreativen in New York bewiesen…