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Aktuelle Informationen in Bezug auf COVID-19

Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Sabine Brockschnieder, CFO der Baumann Group, berichtet von den für sie wichtigsten Mehrwerten der Mitgliedschaft im Pioneers Club – Einen Ort für Mitarbeiter zu schaffen, an dem sie, abseits der Firma, regelmäßig arbeiten können und dabei durch den Austausch mit anderen Mitgliedern gemeinsam Inspiration und Innovation finden.

Wir freuen uns die Baumann Group als Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Ein Interview mit Eric Adelt, Geschäftsführer von IP Adelt

„Was macht IP Adelt eigentlich?“
IP Adelt inspiriert Marken und Menschen mit umfassend gedachten und hochwertig gefertigten Präsentationslösungen. Bereits seit über 65 Jahren beschäftigen wir uns mit diesem Thema. Wir sind also kein typisches Start-Up mehr. Aber, wie in jeder Branche, so ist auch bei uns der Wandel die einzige Konstante und wir müssen uns immer wieder selbst neu (er-) finden. So haben wir uns im Laufe der Zeit von einem reinen Produktionsunternehmen immer mehr in die Richtung eines Marketing-Dienstleisters mit angeschlossener Industrie-Manufaktur entwickelt.

„Wer steckt hinter IP Adelt?“
Wir sind in dritter Generation ein typisches, mittelständisches Familienunternehmen. Im Moment sind wir etwa 50 Leute im Team, von denen sich etwa die Hälfte mit Kundenberatung und Lösungsentwicklung beschäftigt und die andere Hälfte sich vor allem um die Umsetzung der Projekte kümmert. Und neben unserer eigenen Mannschaft gibt es noch ein umfangreiches Netzwerk von Dienstleistern, Zulieferern und anderen Partnern.

„Wie seid ihr auf den Pioneers Club gekommen?“
Wir kennen den Club schon seit mehreren Jahren und hatten immer mal wieder  Kontakt. Mit einigen der mittelständischen Mitgliedsunternehmen des Clubs arbeiten wir schon seit langer Zeit zusammen und auch unsere Akustikprodukte aus unserem Projekt „nonoiz“ stehen schon ziemlich lange in den Räumlichkeiten des Clubs.

„Was hat euch schlussendlich dazu gebracht Mitglied zu werden?“
Also zum einen bin ich persönlich permanent neugierig und kann von neuen Ideen, neuen Sichtweisen und Innovation nie genug bekommen. Das kann ich zwar in der Entwicklungsabteilung unserer Firma ganz gut ausleben, aber oft fehlt dann eben doch der externe Impuls etwas komplett Neues zu versuchen. Und zum anderen ist es so, dass sowohl digitale Start-Ups, als auch produzierende Unternehmen der „Old Economy“ einander brauchen, voneinander lernen können und sich sehr gut ergänzen. Wenn das unter dem Stichwort „Digitalisierung“ abläuft klingt das oft so, als wäre das eine Einbahnstraße und würde nur so ablaufen, dass bestehende Industrieunternehmen lernen müssten, wie ein Software-Start-Up zu denken und zu agieren. Aber in der Realität läuft das in beide Richtungen und die Fähigkeit „einfach mal schnell“ einen Code-Prototypen zu schreiben ist genauso wichtig, wie die Möglichkeit „einfach mal schnell“ den Prototypen eines Produkts herzustellen. Und dafür braucht es oftmals keine 3D-Drucker oder sonstige High-Tech-Geräte, sondern handwerkliches Geschick und Erfahrung mit den eingesetzten Materialien. Was beides vereint ist die Freude am Experimentieren und die Neugierde auf neue Ideen und Lösungen.

„Was könnt ihr bisher schon so über den Club sagen?“
Die offene Kultur, das Interesse am Austausch von Ideen und das partnerschaftliche Zusammenarbeiten in Netzwerken haben wir schon erleben können. Und interessanterweise ist an einigen Stellen die Verblüffung, über das was wir seit vielen Jahrzehnten machen, bei jungen Start-Ups genau so groß wie unsere Faszination für das neueste digitale Geschäftsmodell oder modernste, technische Innovationen.

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Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Thomas Kleinegees, Geschäftsführer von Sita Bauelemente GmbH und Katharina Posteher, Marketingleiterin bei Sita, berichten von den für sie wichtigsten Mehrwerten des Pioneers Clubs.
Sei es das Netzwerken während der Arbeitszeit im Club oder bei abendlichen Eventformaten – Der Austausch mit dem Pioneers Club Netzwerk bringt stets neue Ideen, die in das Unternehmen getragen werden.

Wir freuen uns Sita als langjährigen Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Torsten Bendlin, Gründer & CEO von Valuedesk, berichtet von den für ihn wichtigsten Mehrwerten des Pioneers Clubs – Der Seriosität aller Mitglieder, dem vertraulichem Umgang mit allen Themen und dem Space als Kollaborationsinsel mitten in der Altstadt.

Wir freuen uns die Sparkasse Bielefeld als langjährigen Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Ein Gastbeitrag von Anke Lorge, Marketing Managerin bei comspace

Durch Corona entstand eine nie dagewesene Situation die uns alle vor neue Herausforderungen gestellt hat und wir in vielen Bereichen neue Wege gehen mussten. Bei comspace haben wir bspw. erfolgreich unseren ersten Chatbot erstellt. In enger Zusammenarbeit mit unserem Partner Mercury.ai, ebenfalls Mitglied des Pioneers Club, haben wir für das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) “Cora” aus der Taufe gehoben, die Besuchern der EvKB-Webseite Fragen rund um das Coronavirus beantwortet.

“Was sind typische Corona-Symptome?”, “Kann ich meine Verwandten im Krankenhaus besuchen?”, “Hat die Cafeteria geöffnet?” oder “Wo kann ich mich testen lassen?” zählen zu den Fragen, die dem Krankenhaus seit Ausbruch der Pandemie von verunsicherten Usern immer wieder gestellt werden.

Von der Idee zum fertigen Chatbot

Unser Vorschlag die Flut von Anfragen durch eine digitale Assistentin beantworten zu lassen, wurde vom Evangelischen Klinikum dankbar aufgenommen, da die personellen Ressourcen zur Beantwortung begrenzt waren und andere Aufgaben erledigt werden mussten.

Mit einem schlagkräftigen Team aus EvKB Mitarbeitern, Mercury.ai- und unseren eigenen Kollegen haben wir Chatbot “Cora” innerhalb weniger Tage ins Leben gerufen. Gut, eine Wochenend-Schicht war dabei, aber wir konnten es auch kaum erwarten, bei der Bekämpfung des Virus wenigstens ein bisschen Unterstützung zu leisten.

Das Dialogverhalten wurde auf der Conversational AI Platform Mercury.ai erstellt. Ein Web-Interface zur Eingabe der Fragen wurde an das Corporate Design des EvKB angepasst und auf deren Webseite implementiert. Trainiert haben wir “Cora” zunächst mit den Fragen und Antworten, die uns das EvKB zur Verfügung gestellt hat und die in der Anfangsphase der Pandemie eine Vielzahl von Besuchern am Herzen lagen. Seitdem lernt der Chatbot täglich dazu. Zum Beispiel bei neuen Gegebenheiten wie nach dem Lockdown in Gütersloh oder ganz aktuell während und nach der Reisezeit. Mittlerweile kann “Cora” schon über 700 Fragen beantworten und hat mit über 13.000 Besuchern gechattet. Und sie lernt weiter, da es nach wie vor wichtig ist zu erfahren, auf welche Fragen “Cora” keine Antwort kennt. Denn das sind die Informationen, die die Patientinnen und Patienten interessieren.

Die Lernfähigkeit von Cora ist eine besondere Stärke dieser Software, betont Stefan von Mercury.ai: “Alle Chatbots, die auf unserer Cloud-Plattform entstehen, basieren auf Machine Learning und können sich über eine aktive Lernfunktion in kürzester Zeit viel neues Wissen aneignen. So werden die Bots jedes Mal, wenn eine Anfrage gar nicht oder falsch verstanden wird, ein Stückchen schlauer.”

Ein Chatbot – viele Vorteile 

Für solche und eine Vielzahl anderer Situationen sind selbstlernende Chatbot bestens geeignet: sie sind von Beginn an leistungsfähig und mit zunehmender Nutzung steigt der “IQ” des Bots automatisch an. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Ein Chatbot ist schnell einsatzbereit und 24 Stunden am Tag verfügbar.

  2. Bots eignen sich hervorragend zur Beantwortung wiederkehrender Anfragen und lösen nach und nach auch komplexere Aufgaben.

  3. Chatbots mit aktiven Lernfunktionen wie die von Mercury.ai verbessern das Verständnis durch die Interaktion mit den Nutzern kontinuierlich.

  4. Digitale Assitenten entlasten die personellen, zeitlichen und letztendlich auch finanziellen Ressourcen eines Unternehmens und nehmen den Druck von Mitarbeitern, die sich anspruchsvolleren Aufgaben zuwenden können.

Und das alles “Made in Bielefeld”. Wer Lust hat, mehr darüber zu erfahren oder schon ein Szenario vor Augen hat, spricht uns oder Mercury gerne an.
Digital oder im Pioneers Club.

Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Für Alexandra Vogel stehen vor allem zwei Mehrwerte im Vordergrund – Sie trifft auf einen regen Austausch zu digitalen Themen und ihre Flexibilität als selbstständige Unternehmerin und Mutter ist enorm erhöht, denn in nächster Umgebung befinden sich auch die Schulen ihrer Kinder. So können sie auch mal spontan nach Schulschluss vorbeikommen und am Flex Desk Hausaufgaben machen, während Alexandra Businesspläne wälzt.

Wir freuen uns Alexandra als Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Fitnesstunde im Home Office

Der Covid Lockdown war kaum bekanntgegeben, „social distancing“-Maßnahmen etabliert, und alle digitalen Köpfe aus dem Pioneers Club waren ins Home Office verschwunden.
Kurzerhand musste also eine Entlastung für die absehbare Bewegungsarmut im Homeoffice her.
Unser neues Mitgliedsunternehmen die BARMER hatte sofort eine attraktive Lösung konzipiert.

»Die digitale Fitnesspause«

Die digitale Fitnesspause lässt sich ganz unkompliziert in den Home Office Alltag einbinden. Im Vordergrund stehen praktische Übungen, die sich an jedem Arbeitsplatz durchführen lassen.

Passend zur ersten Stunde, gab es vorab sogar noch Therabänder von der Barmer, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zugesandt wurden.

Die Teilnehmenden konnten dann per MS Teams an dem 30-minütigen Workout partizipieren. Star der Fitnessstunde war Jonas, ein qualifizierter Fitness-Coach. Er führte durch die Bereiche Rückenfitness, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung.

Wir konnten unsere Mitglieder dabei unterstützen, gegen die vermeintliche Bewegungsarmut im Homeoffice anzukämpfen und wichtige Übungen später auch eigenständig anzuwenden, falls man mal wieder ein bisschen Bewegung brauchte.

Das Feedback war sehr positiv. Das ein oder andere Mitgliedsunternehmen hat sich anschließend mit Michael Schmidt, dem Botschafter der BARMER, in Verbindung gesetzt, um digitale Angebote im Bereich Gesundheitsmanagement für die eigenen Mitarbeitende anzubieten. Wirklich wichtig – denn nicht nur mentale Gesundheit macht ein gutes Arbeitsklima aus.

Wenn Ihr denkt, das sollte es auch in Eurem Unternehmen geben, fühlt euch ermutigt Michael zu kontaktieren, um ein individuelles Konzept zu erhalten.

Wer war schon oft bummeln und fühlte sich gar nicht oder schlecht beraten?

Wer hat nicht schon viel Zeit beim Surfen auf schönen Seiten im Internet verbracht und sich nicht getraut den Abschluß zu machen da man doch unsicher war, ob es das richtige Möbel ist?

Seitenlange Angebote verwirren und nach einer Weile verliert man die Lust am Stöbern.

Kerstin Kruse ist seit März 2020 Mitglied im Pioneers Club.

Mit greatrooms24.com wagten sie und ihr Bruder Kai Schäffer Ende 2018 den Schritt einen Möbel-Shop zu gründen, der nicht primär den Vertrieb von Möbeln sondern viel mehr eine kompetente Beratung & Hilfestellung beim Einrichten in den Fokus stellt.

Die Geschichte liegt weit zurück, denn Vater und Opa produzierten sogar selbst Möbel und vertrieben über den Namen “Schäffer – American Home” auf dem deutschen Möbelhandel – bis heute und das schon seit über 35 Jahren. Mit langjähriger Marketing, Vertriebs- und Logistik Erfahrung ist der Grundstein also für eine solide Plattform gelegt.

“Wir stellen unsere Kollektionen auf den großen internationalen Messen in USA und China zusammen, präsentieren sie auf unseren heimischen Messen dem Fachhandel, planen und bestücken mit der ausgewählten Ware Shop in Shop Flächen auf der Großfläche und liefern kommissionsweise an den Handel. Aber auch Versender und Onlinehändler gehören zu unseren Kunden.”

Mit dem Ziel das Geschäft durch einen eigenen Blog und zusätzlichen Social Media Aktivitäten (hier: Facebook, Instagram)bekannter zu machen, suchte die kreative Kerstin einen zu ihr passenden Ort und den Austausch mit Gleichgesinnten im digitalen (Marketing-) Kontext.

Aber wie bist du eigentlich auf den Pioneers Club gestoßen?
“Das war reiner Zufall, denn mein Mann hatte mir beim Stadtbummel davon erzählt, da seine Firma hier Mitgliedsunternehmen ist. Ich habe sofort eine Mitgliedschaftsanfrage gestellt u. war kurze Zeit später am Flex-Platz Zuhause.”

Und was kannst du bisher so sagen?
“Mit viel Einfühlungsvermögen und großem Engagement wurden u. werden vom Club Team wertvolle Kontakte geknüpft. Vor allem zu anderen interessanten Mitgliedern. Ich fühle mich super aufgehoben und habe einen unglaublich kreativen Platz zum Arbeiten, aber auch für das Netzwerken im Bereich Digital Marketing, gefunden.”

Vielen Dank, Kerstin. Wir freuen uns dass du unser Netzwerk bereicherst!

Nach vielen Jahren in der Corporate-Welt (u.a. Porsche, Bayer oder Dr. Wolff Group) hat Dr. Thao Steinmann ihren Traum vom eigenen Unternehmen erfüllt: WOWLABS.

Und wenn man sich näher mit Thao beschäftigt, ist WOWLABS die logische Konsequenz aus ihren Interessen, Erfahrungswerten und Kompetenzen. In ihren letzten beruflichen Stationen war sie im Bereich “New Business” zuhause, also überall zwischen Marktanalyse und Produkteinführung. Dazu kommt das Interesse an der Wissenschaft: “Ich war schon immer ein Science-Girl” beschreibt sie sich selbst. Passend zu ihren Interessen legte Thao ihre Promotion im Bereich Digital Health ab, wo sie die Digitalisierung im Gesundheitswesen analysiert hat.

All diese Fertigkeiten bringt Thao nun in WOWLABS zusammen und entwickelt seit 2019 mit Co-Founder Martin Ferfers ein Skin Retreat, welches die Haut in 30 Tagen regenerieren soll. Mit Einführung der ersten Produktlinie sind seit kurzem auch die ersten drei Produkte auf dem Markt. Die Artikel sind im eigenen Onlineshop erhältlich, dazu gibt es bereits eine erfolgreiche Kooperation mit der Parfümerie Becker, wo es die Premiumartikel ebenso in mehreren Stores zu kaufen gibt. Neben dem Beleg der wissenschaftlichen Wirksamkeit (die Produkte werden von einem Hautlabor in der Nähe von Bielefeld mit über 20 Jahren Erfahrung entwickelt) überzeugt WOWLABS mit moderner Kommunikation und ästhetischer Gestaltung.

“Wir wollten ein ansprechendes Produkt entwickeln, was einen WOW-Effekt hervorruft und gleichzeitig eine wissenschaftliche Kredibilität gewährleistet” erklärt Thao. Beflügelt wird WOWLABS durch Trends wie eine schnelllebige und oft stressige (Business-)Welt, in der “Selfcare” eine immer größere Rolle einnimmt. Das ist etwas, was auch Thao sehr am Herzen liegt. Als “Working Mom” mit zwei Kindern weiß sie genau, dass zwischen Familie und Karriere oftmals zu wenig Zeit für die eigene Gesundheit bleibt. Nachdem die ersten Produkte erfolgreich gelauncht wurden, ist zukünftig die Ausdehnung des Produktsortiments sowie das Expandieren auf den asiatischen Markt angedacht.

Prominente Darstellung im Schaufenster einer Parfümerie Becker Filiale

 

Außerhalb Ostwestfalens würde man bei derartigen Ambitionen vielleicht nicht unmittelbar an den Standort Bielefeld denken. Thao, die 2014 aus Berlin nach Bielefeld gezogen ist, hat da einen klaren Standpunkt:

“Ich habe mich in Bielefeld verliebt. Es ist der perfekte Ort für WOWLABS. Es gibt hier viele Talente mit hervorragenden Fähigkeiten, die Leute sind verbindlich und gleichzeitig bodenständig.”

Und warum der Pioneers Club?

“Es ist die coolste Arbeitsumgebung der ganzen Stadt. Man ist mittendrin und immer umgeben von tollen Menschen. Das schätzen auch meine Kollegen, wenn sie aus Berlin oder München zum Meeting kommen. Und seit dem ersten Tag profitiere ich von dem Netzwerk. Angefangen bei finanziellen Fragen rund um die Gründung bis hin zum Finden der richtigen Mitarbeiter – durch die Community wurde mir vom Team des Pioneers Club in verschiedensten Angelegenheit direkt geholfen.”

Mit Thao (und ihrem gesamten Team) gewinnt der Pioneers Club ein WOW-Mitglied dazu, das auch zukünftig noch mit vielen WOW-Produkten auf sich aufmerksam machen wird.

Mehr zu WOWLABS hier: www.wowlabs.de

Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Christoph Kaleschke, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Sparkasse Bielefeld, berichtet von den Mehrwerten, bereits entstandenen Kooperationen und der kreativen sowie konzentrierten Atmosphäre im Club.

Wir freuen uns die Sparkasse Bielefeld als langjährigen Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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