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Aktuelle Informationen in Bezug auf COVID-19

Arved Cornelsen ist gebürtiger Bielefelder. Nach dem Studium an der FHDW in Bielefeld wählte er seine berufliche Ausrichtung mit dem Startpunkt bei Pixelpark. Dass er unternehmerisch getrieben arbeiten möchte, musste er nicht lange rausfinden, das wusste er schon früh und machte sich nach gerade einmal 2,5 Jahren als IT-Berater selbstständig.

Bei nuucon.io ist er seit 2017 einer der ersten Mitarbeitenden und gestaltete nicht nur den Pivot, sondern auch das Wachstum des Startups wesentlich mit. Doch als wir Arved Ende 2018 im Pioneers Club als Coworker begrüßen durften, blieb eines sehr stark hängen: Ein Surfer, der unterwegs Zuhause ist.

“Ich war im Nomadentum gefangen! Ich bin nie so richtig angekommen. Und hatte mich auch nie danach gesehnt etwas Festes in der Hand zu haben. Bis ich gemerkt habe, dass ich mich, zwischen Home Office und dem ganzen Reisen, nach einem festen Arbeitsort sehne, wo ich auch mal Menschen begegne und nicht in Einsamkeit versinke.” Philipp Renerig, der Gründer von Nuucon hatte einige Verbindungen im Startup-Ökosystem in Bielefeld und der Club war ihm als Coworking Fläche ein Begriff. “Es gab die Chance für mich eine Zugehörigkeit zu spüren. Und im Pioneers Club habe ich erst so richtig eine Heimat für mich gefunden!”, sagt der 29-jährige.

Dass sich Arved nun nach knapp 4 Jahren Nuucon neu orientieren möchte, ist gerade in der digitalen Welt ein ganz normaler Zyklus. In der Jobsuche gibt es nun aber viele Kriterien für den Product Manager, die die Auswahl auf dem hoch frequentierten Stellenmarkt in Sachen Scrum und Agile Coach stark reduzieren. Denn Arved weiß nach vielen Jahren Beratungstätigkeit ganz genau was er sucht und braucht, um optimal zum Unternehmenserfolg beitragen zu können.

 

Gucken wir doch mal genauer hin auf seine Auswahlkriterien:

 

Der Ort

Nein, richtig entschlossen ist er in der Ortswahl noch nicht. Was ihm hier ganz klar in Bielefeld fehlt ist das Wasser, was er gerade in Hamburg, dem Hauptsitz von Nuucon, so attraktiv findet. Auch gibt es in Bielefeld noch nicht so eine starke Vielfalt an Startups, wie beispielsweise in Berlin oder anderen Metropolen. “Vor allem hier ist der technologische Austausch ein ganz anderer, was hier in Bielefeld zwar gerade stark kommt, aber einfach dort viel intensiver, schneller und technologie-bezogener ist. Aber Bielefeld ist auch schön, hier gibt es den Teutoburger Wald! Und die Anbindung zu den großen Städten ist hervorragend, ich brauche hier definitiv kein eigenes Auto und kann mich auf den Fernverkehr und die Öffis verlassen. Auch mit den kostengünstigen Möglichkeiten eines Clip-Tickets von moBiel ist der Nahverkehr besonders attraktiv.”

Nachhaltige Unternehmen

Als Millennial schaut Arved bei der Arbeitgebersuche sehr stark auf die Nachhaltigkeitsphilosophie. Gibt es gute Möglichkeiten mit den Öffis an den Arbeitsplatz zu kommen? Engagieren sie sich für ein Job-Rad und versuchen sie die Mitarbeitenden dahingehend auch zu aktivieren? Vor allem bei einem Konzernriesen wie Arvato, der ja hier in der Region sitzt, ärgert Arved sich: “Arvato wäre total was für mich, ich hatte schon mehrere Male überlegt mich auch mal in Richtung Miele, Bertelsmann oder Claas in Gütersloh und Harsewinkel zu bewerben, aber wie soll ich denn dahin kommen ohne Auto, ohne 4 Mal umzusteigen und einer Wegzeit von mindestens 1 Stunde morgens hin und 1 Stunde abends wieder zurück bei nicht mal 20km direkter Strecke, zu opfern? Und Remote arbeiten wurde dort bisher auch nicht so groß geschrieben, es sei denn man hat Glück mit der Abteilung.”

Arbeitsmodelle und Urlaubstage

“Oft tue ich mich auch schwer bei der veralteten Sichtweise des flexiblen Arbeits-(zeit)modells. Es ist in der Reisevielfalt und Individualität heute gar nicht mehr wichtig, dass man morgens flexibel in den Tag starten kann, sondern dass man sich die Arbeitszeit perspektivisch komplett selbst einteilt. Auch finde ich es sehr sinnvoll den Freitag beispielsweise wegzulassen. Ich denke gerade Corona hat das ganz gut gezeigt, dass Effizienz nicht mehr mit den 40-Arbeitsstunden oder einer 5-Tage Woche zu tun hat, sondern mit der Umgebung, den Möglichkeiten und der Teamarbeit.” Bei dem vielen Surfen, dass Arved im Normalfall gerne tut, ist ihm natürlich auch die Anzahl der Urlaubstage wichtig. Wobei das ‘Arbeiten von Überall’ seit der Pandemie mehr an Akzeptanz und Toleranz gewonnen hat. Darüber freut er sich ganz besonders.

Kultur des Unternehmens

Fragen wie: Gibt es viele Hierarchien die im Unternehmen gelebt werden? Was ist mit der Weitergabe von Wissen innerhalb der Abteilungen? Wird dies gelebt, vielleicht durch Espresso-Sessions?
“Das was in HH und Berlin tagtäglich gelebt wird, schwappt gerade nach Bielefeld rüber. Stichwort: Holokratie, Organisationsentwicklung und intrinsische Motivation. Das ist mir wirklich wichtig und sollte jedes Unternehmen viel stärker fokussieren. Auch eine Mitgliedschaft im Pioneers Club beispielsweise, oder sogar das Möglich-Machen eines Arbeitsplatzes hier, zeigt die Flexibilität und das Vertrauen einer Firma gegenüber Mitarbeitenden!”, sagt Arved.

Bielefeld ist einzigartig

Doch halten tut ihn aktuell auf jedenfall so Einiges. “Das hätte ich garnicht gedacht. Ob es die bezahlbaren Mietpreise, die ostwestfälische Freundlichkeit, das Netzwerk und die tollen Menschen rund um meinen Arbeitsplatz im Pioneers Club, oder auch meine Dozentenstelle an der FHM sind. Mit der Entscheidung tue ich mich ganz schön schwer. Denn Bielefeld ist – zwar in den letzten Jahren erst aber nichtsdestotrotz – immer mehr der Mittelpunkt meines Lebens geworden. Hier fühle ich mich wohl. Am meisten würde ich mir wünschen, dass alles was IT-getrieben ist, nicht weiter in der Ferne auf dem Land zu finden sein sollte, sondern eher im Gegenteil, im Innenstadtkern. Denn Innenstädte haben die Innovationskraft, die das Land nicht hat und somit fehlt dort von außen der notwendige Druck für die Innovationskraft. Also los rein in die Städte und Innovation mitgestalten, jetzt und nicht morgen!”

Vielen Dank für das Interview Arved, wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner Suche und der richtigen Entscheidung.
Wir hoffen, dass du unser Netzwerk auch in Zukunft mit deiner
Anwesenheit bereicherst.

Die Daumen sind gedrückt, dass du etwas in Bielefeld findest.
Und denk dran, auch 9/10 Punkte auf der Checkliste sind schon ziemlich gut!

von Kevin Pamann, Projektmanager bei Open Innovation City Bielefeld

LinkedIn ist aktuell eine der spannendsten Plattformen für Marketeers, Arbeitnehmer, Unternehmer oder Recruiter. Dementsprechend interessant finde ich es seit längerer Zeit, möglichst viel über die Logik der Plattform herauszufinden. Bisher haben sich dabei für mich 35 Learnings herauskristallisiert, die ich in diesem Blogartikel zusammengefasst habe.

Danke an Dr. Natalia Wiechowski, Celine Flores, Ilkay Özkisaoglu, Christian Byza oder Gary Vaynerchuck, die mit ihren hervorragenden Inhalten indirekt zu dieser Liste beigetragen haben. Ich hoffe, auch ihr könnt den folgenden Zeilen etwas für euch entnehmen. Enjoy.

Learnings für Privatpersonen

(1) Wusstet ihr, dass ihr die URL eures Profils ändern könnt? Mit etwas Fantasie nutzt ihr sie so, dass die URL auf eure Personal Brand einzahlt: PodcastPatrick, SEOSebastian oder FranziLovesFinances dürfte potenziellen Profilbesuchern mehr imponieren als die ID, aus der eure Profile standardmäßig bestehen.

(2) Ihr solltet euer Profil wie eine Story denken, nicht wie einen trockenen Lebenslauf. Header, Zusammenfassung, URL, Arbeitsnachweise. All das sollte eure Geschichte bzw. eure Positionierung stärken.

(3) Ihr wisst sicher, dass man im Profil Fähigkeiten hinterlegen kann. Sorgt einerseits dafür, dass die Top3-Skills auf eure beruflichen Ziele einzahlen und probiert zudem, möglichst viele Bestätigungen für eure Fähigkeiten einzuholen. Das gibt euch Kredibilität und auch der Algorithmus mag die Funktion, sodass ihr in der Suche oder beim “Cross Selling” (ähnliche User) bevorzugt werdet.

(4) Apropos: Auf eurer persönlichen Seite werden Besucher:innen standardmäßig ähnliche Profile empfohlen. Das ist wie Cross Selling für die Produkte der Konkurrenz. Ich würde empfehlen, dies zu deaktivieren.

(5) Ihr wollt sichtbarer werden? Abonniert Themen, die zu eurer Personenmarke passen: Gruppen, Hashtags, Influencer, Unternehmensaccounts. Indem ihr hier aktiv seid und regelmäßig auf inhaltlich tiefgründiger Ebene diskutiert, könnt ihr eure persönliche Reichweite schnell erhöhen.

(6) Wusstet ihr, dass man im Chat Abwesenheitsnotizen einpflegen kann? “Ich bereite mich auf die OMR2021 vor und freue mich, euch am Datum XY dort zu treffen” kann auch schon im Voraus auf eine Veranstaltung zu mehr Gesprächen/Leads führen.

(7) Nutzt Profile-Badges (z.B. “Follow me on LinkedIn” Grafiken) für eure persönlichen Websites oder eure Email-Signaturen, um Kontakte aus der täglichen Arbeit direkt zu LinkedIn Followern zu konvertieren. Damit meine ich nicht nur den Standardverweis auf eure Unternehmensseite, sondern vor allem auf eure privaten Profile.

(8) Im LinkedIn Chat schlägt die KI euch potenzielle Antworten auf die letzte Nachricht des Chatpartners vor. Mini-Hack: Wenn ihr noch per Sie mit einem Kontakt seid, klickt ihr im Chat auf “Danke (NAME)”, schiebt den Fauxpaus auf den Chatbot und mit hoher Wahrscheinlichkeit wird euch nun das Du angeboten.

(9) Jeder von uns kennt es: Man wird von Personen hinzugefügt, die man nicht kennt. Aber wie damit umgehen? Meine Empfehlung: 1. Anfragen auf jeden Fall beantworten. Offene Anfragen, die man vor sich her schiebt, scheinen der Sichtbarkeit eurer Profile zu schaden. 2. Nehmt Personen an, zu denen ihr entweder regionalen oder inhaltlichen Bezug habt. Beides Fehlanzeige? Dann besser ablehnen.

Learnings für Unternehmen

(10) Ihr findet es sicher auch doof, dass man als Unternehmen nicht unter jeden Beitrag kommentieren kann. Mit einem kleinen Hack ist das aber möglich:
1. Ihr braucht die ID eurer Unternehmensseite. Die findet ihr auf eurem Profil. Sieht ungefähr so aus https://www.linkedin.com/company/3059xxxx/.
2. Die ID speichert ihr zwischen.
3. Jetzt braucht ihr die URL des Beitrags, unter dem ihr gerne kommentieren wollt. Zum Ausprobieren könnt ihr auch einfach diese hier nehmen: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6733052800328077313.
4. Im Browser fügt ihr die URL des Beitrags ein, wo ihr interagieren wollt. Hinter der URL fügt ihr /?actorCompanyId=3059xxxx mit eurer ID ein.
Tada, schon könnt ihr überall kommentieren, wo ihr möchtet.

(11) Über eure Unternehmensseite könnt ihr jeden Monat 100 Kontakte einladen, eurer Page zu folgen. Wird eine Einladung akzeptiert, bedeutet das +1 für euer Gutschriften-Konto. Dieses Wachstumspotenzial solltet ihr jeden Monat ausnutzen.

(12) Ihr könnt eure Unternehmensseiten in mindestens 45 Sprachen anlegen. Eine englische Beschreibung ist neben der Heimatsprache empfehlenswert, aber gerade für internationale und/oder exportierende Gewerbe empfehlen sich auch die vielen weiteren Sprachen.

(13) LinkedIn macht durch die hohen organischen Reichweiten auch quantitativ Spaß. Diese Reichweiten-Arbitrage solltet ihr nutzen, solange der Algorithmus es noch ermöglicht. Aber messt euren Erfolg dennoch nicht nur auf Basis quantitativer KPIs, denn ihr erreicht hier die am teuersten einzukaufende Werbeklientel. Keine Plattform hat eine so hohe Dichte an Entscheidern, Geschäftsführern, Millionären.

(14) Während sich manche Unternehmen auf Instagram schwer tun, sales-lastigen Content zu kommunizieren und sich hier eher im Upper-Funnel auf das Thema Branding konzentrieren, ist das LinkedIn Publikum da toleranter. Auf einer Business-Plattform darf man sich über etwas Vertrieb nun auch nicht wundern.

(15) Egal ob Messe, Produktvorstellung oder interne Weiterbildung: Als Unternehmen solltet ihr die Möglichkeit nutzen, ein LinkedIn Event für eure Anlässe anzulegen. Das eignet sich u.a. zur Erhöhung der Veranstaltungsreichweite (Einladungsfeature nutzen!) und durch die prominente Verlinkung der Tickets könnt ihr die User im Schnelldurchgang durch den (Sales-) Funnel schieben.

(16) Unternehmen können Unterseiten zur eigenen Seite (“Fokusseiten”) einrichten. Hat man z.B. als Tech-Company mehrere Produkte, empfiehlt es sich, hier das Feature der Fokusseiten zu nutzen. Auch für eine multi-brand strategy kann dies sinnvoll sein.

(17) Als Seitenbetrieber kennt ihr LinkedIn Analytics sicherlich. Die Analyse Funktion ist so simpel wie nützlich. Hier könnt ihr zum einen die Performance eures Contents analysieren. Neben den typischen KPIs wie Reichweite oder Engagement Rate zählen die Lesedauer der Posts und das Klicken auf “Mehr anzeigen” zu den wichtigsten unsichtbaren Faktoren, die LinkedIn misst.

(18) Unter Analyse – Follower seht ihr unter anderem, wer eure Seite zuletzt abonniert hat. Eure Sales Kolleg:innen werden diese Insights lieben. Außerdem gibt es hier “Unternehmen, die Sie im Blick behalten sollte”, wo LinkedIn einem das Benchmarking mit ähnlichen Seiten leicht macht. Hier werden eure KPIs wie Engagement Rate, Anzahl der Beiträge oder Follower mit verwandten Pages verglichen. Das legt mal den Finger in die Wunde oder empfiehlt den Blick zum Content des “Nachbarn”.

(19) Unternehmen können auf ihrer Seite Gruppen empfehlen. Beispiel: OMR könnte die existierende Gruppe “Digital Marketing Heads by OMR” prominent featuren, eine Hochschule ihre jeweiligen Alumni Gruppen und so weiter. Community Building leicht gemacht.

(20) Werbung ist qua TKP relevant teurer als ihr es von Facebook oder Instagram kennt. Aber die Kontakte sind qualifizierter und kaufkräftiger. Die Ads sind derzeit in Deutschland noch nicht stark verbreitet, als Werbetreibender sollte man diese Arbitrage nutzen. Inmails, das sind Nachrichten in Postfächer von Personen, mit denen ihr nicht verbunden seid, halte ich für die Leadgenerierung für besonders attraktiv.

Learnings für euren Content

(21) Eine mächtige Waffe für Unternehmen ist das sogenannte Employee Advocacy Marketing (nein, ich habe mir den Term nicht ausgedacht). Dabei geht es schlichtweg darum, Mitarbeiter:innen zu Testimonials zu machen, indem sie über das eigene Unternehmen schreiben. Laut einer Studie von Social Media Today führen diese Inhalte durch die erhöhte Glaubwürdigkeit und den persönlichen Bezug zu einer vielfach erhöhten Interaktionsrate gegenüber Unternehmensinhalten. Und vor allem ist es so deutlich einfacher möglicher, B2B Leads zu generieren, da auf diesem Wege oft Konversationen kommt. Ermutigt also eure Mitarbeitenden, aktiver auf LinkedIn zu posten.

(22) LinkedIn ist das Gegenteil von Instagram. Erfolgreiche Posts auf Instagram sind oft oberflächlich, hübsch, ästhetisch anspruchsvoll. Wenn Instagram ein Raum wäre, wäre es die Bar oder der Club. Bei LinkedIn seid ihr im Büro. Hier stehen die User auf Tiefgründigkeit, Erlerntes, Karrieretipps.

(23) Genau wie die anderen Plattformen mag auch LinkedIn keine Beiträge mit Links zu anderen Websites. Als Retailer schickt man seine Kunden ja auch nicht unbedingt ins nächste Geschäft. Noch schlimmer sind für LinkedIn URLs zu wenig frequentierten Websites oder Verweise auf Artikel, die veraltet sind.

(24) Wenn ihr als Unternehmen einen Post verfasst habt, gibt es die Möglichkeit, eure Mitarbeiter:innen über den Beitrag zu informieren. Stellt sicher, dass diese mit euren Posts interagieren. Auf dem Marketing Solutions Blog von LinkedIn gibt es einige Analysen, die zeigen, dass die Interaktion der eigenen Mitarbeitenden einen riesigen Unterschied bei der Ausspielung eurer Inhalte machen kann.

(25) Erfolgreiche Posts basieren zumeist auf viel diskutierten Content Pieces. Ergo: Inkludiert Fragen in eure Beiträge, stellt Thesen auf oder schubst direkt den ersten Dominostein an, indem ihr andere Personen markiert und nach ihrer Meinung fragt. Der Term “call to action” hängt Marketeers zwar oft zum Hals raus, wirksam bleibt es trotzdem.

(26) Für E-Commercer vielleicht keine Überraschung, aber die Engagement Kings scheinen Slideshows/Carousels zu sein. Anders als bei z.B. Instagram werden aber nicht aus mehreren Fotos automatisch Slideshows, sondern ihr müsst hierfür Powerpoint Folien oder PDFs hochladen. Auch Umfragen laufen oft überdurchschnittlich gut.

(27) Blogs scheinen im Verhältnis Aufwand/Ertrag nicht gut zu performen. In den Kommentaren halte ich euch bzgl. der Performance dieses Blogbeitrags auf dem Laufenden.

(28) Mit Hashtags kommt ihr in den Feed von Personen, mit denen ihr nicht vernetzt seid. Empfehlenswert sind drei bis fünf Hashtags pro Beitrag, die nicht zu allgemein sind. Beispiel: #affiliatemarketing > #marketing. Je konkreter das Thema desto valider das Interesse daran.

(29) Wenig überraschend: Posts mit Fotos performen relevant besser als ohne. Bei der Bildauswahl gilt ebenso wie in anderen Socials, dass Beiträge mit Menschen bessere Resultate erzielen.

(30) Ich habe oft beobachtet, dass Unternehmensinhalte sich wie PR-Texte lesen. Aber LinkedIn ist eine soziale Plattform und somit auf Interaktion ausgelegt, während PR oft so geschrieben ist, dass keine Frage mehr offen bleibt. Statt “wir eröffnen den nächsten Standort in XY und YZ sind die Gründe dafür” darf es hier also ruhig auch “Wir eröffnen unseren 100. Standort. Was denkt ihr, wo wird es sein?” heißen.

(31) Schmiedet Engagement-Allianzen mit anderen Accounts. Im privaten Umfeld, aber vor allem als Seitenbetreiber mit Kunden, Partnern und Stakeholdern jeder Art. Das hilft allen Beteiligten.

(32) LinkedIn bevorzugt Beiträge von Privatpersonen gegenüber Unternehmensposts. Was für Unternehmen erstmal doof klingt, ist gleichzeitig eine Chance für Führungskräfte. Beispiel: Julia Jäckel (CEO Gruner+Jahr) nutzt die Potenziale der Plattform als Privatperson und hat mittlerweile über 26.000 Abonnenten. Ihr Firmenaccount G+J “nur” 14.000.

(33) Euer Text braucht etwas Würze? Ja, ihr könnt eure Texte formatieren oder Emojis verwenden.
Schriftarten & Formatierungen
Emojis

(34) Die optimale Länge für eure Posts? OkDork hat das untersucht und herausgefunden, dass Inhalte zwischen 1900-2000 Zeichen am besten funktionieren.

(35) Die obligatorische Frage: wann posten? LinkedIn wird früh morgens und rund um die Mittagspause am häufigsten genutzt. Am besten ihr überprüft, ob das auch für eure Zielgruppe gilt. OkDork empfiehlt Donnerstag als Wochentag, laut meiner Beobachtung gibt es innerhalb der Wochentage kaum Unterschiede. Und wie häufig posten? LinkedIn selbst empfiehlt Unternehmen drei bis vier Beiträge pro Woche.

Fazit

LinkedIn rocks! Ich hoffe, dass meine Learnings euch etwas weiter bringen und würde mich über Feedback freuen. Auch würden mich eure Erfahrungswerte zu Bereichen interessieren, zu denen ich bisher nur wenig Berührungspunkte hatte. Dazu gehört u.a. LinkedIn Elevate, Ads, die Live- und die Story-Funktion oder Third-Party-Tools wie Inlytics. Danke fürs Lesen und stay safe everyone.

Kevin Pamann, Projektmanager bei Open Innovation City Bielefeld

 

Wer bist du, wo arbeitest du und wie bist du im Pioneers Club gelandet?

Hallo allerseits,
ich bin Kevin von Loh und arbeite bei Senacor, einer deutschlandweit arbeitenden IT-Beratung.

Normalerweise besteht die typische Arbeitswoche eines Beraters aus vier Tagen pro Woche beim Kunden vor Ort. Ein Tag pro Woche ist dann Home Office. Durch Corona und mein aktuelles Projekt hat sich das jedoch so verschoben, dass aktuell praktisch nur Home Office gemacht wird. Da ich jedoch ungern von zu Hause arbeite, um eine striktere Trennung zwischen Beruf und Privatleben zu haben, habe ich Anfang des Jahres einen Co-Working-Space gesucht und bin im Pioneers Club fündig geworden.

Was gefällt dir am Pioneers Club besonders gut?
Besonders gut gefällt mir das Industry-Chic-Ambiente, die zentrale Lage in der Altstadt und die Siebträgermaschine.

Wie hast du die letzten Monaten wahrgenommen?
Auf meinem aktuellen Projekt bin ich als agiler Product Owner eingesetzt. Dabei besteht meine Arbeit aus vielen Absprachen, Leiten von Workshops, Koordinierung von Aufgaben und Personalressourcen und Unternehmenspolitik. Corona-bedingt muss das alles nun per Skype/Zoom/Teams stattfinden und ich hänge praktisch den ganzen Tag in Telefonkonferenzen. Damit ich im Team-Flex-Bereich damit niemandem auf die Nerven gehe, wechsle ich dann oft von freiem Seminarraum zu Skype-Box und zurück. Falls ich also (mal wieder…) einen von dir gebuchten Raum blockiere, scheue bitte nicht, mich rauszuschmeißen!

Inzwischen habe ich mich mit der Corona-Situation arrangiert, aber ich vermisse den persönlichen Kontakt mit meinen Kollegen und Kunden doch sehr. Aktuell bin ich vier Tage pro Woche im Pioneers Club und fühle mich hier wohl. Mehr analoger Kontakt wäre aber inzwischen wieder wünschenswert.

Falls also jemand von euch jemanden zum Quatschen in der Mittagspause oder Kaffeepause sucht, sprecht mich gerne an (natürlich unter gegebenen Umständen und Sicherheitsmaßnahmen).

Vielen Dank für das Interview, Kevin.
Schön, dass du unser Netzwerk bereicherst.

Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Mareen Vaßholz, Head of Digital Transformation Office bei WAGO Kontakttechnik, berichtet davon, wie sie während einer Konferenz in Berlin durch einen Mitarbeiter von Facebook auf den Pioneers Club aufmerksam geworden ist und welche Kooperationen bereits mit anderen Mitgliedsunternehmen des Clubs entstanden sind.

Wir freuen uns WAGO Kontakttechnik als Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Sabine Brockschnieder, CFO der Baumann Group, berichtet von den für sie wichtigsten Mehrwerten der Mitgliedschaft im Pioneers Club – Einen Ort für Mitarbeiter zu schaffen, an dem sie, abseits der Firma, regelmäßig arbeiten können und dabei durch den Austausch mit anderen Mitgliedern gemeinsam Inspiration und Innovation finden.

Wir freuen uns die Baumann Group als Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Mit Künstlicher Intelligenz und Computer Vision den richtigen Abstand wahren

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt zur Senkung des Infektionsrisikos mit Covid-19 einen Mindestabstand von 1.5 Metern. Dabei ist es gerade in Innenräumen gar nicht so einfach, den Abstand zu unseren Mitmenschen immer richtig abzuschätzen und einzuhalten. Gerade in den Gemeinschaftsbereichen wie Küche oder Foyer unseres Coworkingspaces sieht man in diesen Wochen häufig zögerliche Schritte oder das Stehenbleiben im Flur.

Die codecentric AG hat einen Proof-of-Concept auf Basis von Kameratechnik und Künstlicher Intelligenz entwickelt, die Personen im Raum erkennt und ihre Abstände zueinander berechnet. Quasi nach dem Motto: Und wenn das Licht angeht, seht ihr ob ihr richtig steht. 🙂

Kein Internet, keine Cloud – kein Problem! Die Lösung besteht aus zwei Kernkomponenten: ein komplexes Neuronales Netz, das alle Personen im Raum erkennt, sowie ein mathematisches Modell, das eine perspektivische Korrektur durchführt und anschließend die Abstände zwischen den erkannten Personen berechnet. Ist der Abstand zu gering, gibt es eine Warnung.

Eine Besonderheit unserer Lösung? Kein Bild, keine Information verlässt das Gerät. Die Kamerabilder werden ausschließlich lokal auf einem Raspberry Pi verarbeitet. Für die Personenerkennung via Machine Learning wird eine Coral Edge-TPU angeschlossen, die die benötigte Rechenleistung mitbringt. Das Gerät ist daher auch nicht mit dem Internet verbunden. Gespeichert werden ohnehin keine Daten oder Bilder. Damit ist es voll und ganz datenschutzkonform!

Echtzeit-Personendetektion (hier anonymisiert) und Distanzberechnung.

Probiert es selbst aus!

Der Proof-of-Concept ist im Rahmen der “20-Prozent-Zeit” bei codecentric entstanden. Ca. 20% deren Arbeitszeit investieren sie in individuelle Weiterbildung, um neue Tools und Technologien kennenzulernen. Ob Schulungen, Konferenzen, Austausch mit Kolleginnen und Kollegen oder eigene Innovationsprojekte – fast alles ist erlaubt. Die Distanzerkennung findet ihr an der Kücheninsel des Clubs. Falls ihr es selbst mal testen wollt und codecentric gerade vor Ort sind, sprecht sie einfach an oder schreibt ihnen bei slack!

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 15 Jahren Pionier für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. Codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security, Application Performance Management bis hin zu (Industrial) IoT.

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Ein Interview mit Eric Adelt, Geschäftsführer von IP Adelt

„Was macht IP Adelt eigentlich?“
IP Adelt inspiriert Marken und Menschen mit umfassend gedachten und hochwertig gefertigten Präsentationslösungen. Bereits seit über 65 Jahren beschäftigen wir uns mit diesem Thema. Wir sind also kein typisches Start-Up mehr. Aber, wie in jeder Branche, so ist auch bei uns der Wandel die einzige Konstante und wir müssen uns immer wieder selbst neu (er-) finden. So haben wir uns im Laufe der Zeit von einem reinen Produktionsunternehmen immer mehr in die Richtung eines Marketing-Dienstleisters mit angeschlossener Industrie-Manufaktur entwickelt.

„Wer steckt hinter IP Adelt?“
Wir sind in dritter Generation ein typisches, mittelständisches Familienunternehmen. Im Moment sind wir etwa 50 Leute im Team, von denen sich etwa die Hälfte mit Kundenberatung und Lösungsentwicklung beschäftigt und die andere Hälfte sich vor allem um die Umsetzung der Projekte kümmert. Und neben unserer eigenen Mannschaft gibt es noch ein umfangreiches Netzwerk von Dienstleistern, Zulieferern und anderen Partnern.

„Wie seid ihr auf den Pioneers Club gekommen?“
Wir kennen den Club schon seit mehreren Jahren und hatten immer mal wieder  Kontakt. Mit einigen der mittelständischen Mitgliedsunternehmen des Clubs arbeiten wir schon seit langer Zeit zusammen und auch unsere Akustikprodukte aus unserem Projekt „nonoiz“ stehen schon ziemlich lange in den Räumlichkeiten des Clubs.

„Was hat euch schlussendlich dazu gebracht Mitglied zu werden?“
Also zum einen bin ich persönlich permanent neugierig und kann von neuen Ideen, neuen Sichtweisen und Innovation nie genug bekommen. Das kann ich zwar in der Entwicklungsabteilung unserer Firma ganz gut ausleben, aber oft fehlt dann eben doch der externe Impuls etwas komplett Neues zu versuchen. Und zum anderen ist es so, dass sowohl digitale Start-Ups, als auch produzierende Unternehmen der „Old Economy“ einander brauchen, voneinander lernen können und sich sehr gut ergänzen. Wenn das unter dem Stichwort „Digitalisierung“ abläuft klingt das oft so, als wäre das eine Einbahnstraße und würde nur so ablaufen, dass bestehende Industrieunternehmen lernen müssten, wie ein Software-Start-Up zu denken und zu agieren. Aber in der Realität läuft das in beide Richtungen und die Fähigkeit „einfach mal schnell“ einen Code-Prototypen zu schreiben ist genauso wichtig, wie die Möglichkeit „einfach mal schnell“ den Prototypen eines Produkts herzustellen. Und dafür braucht es oftmals keine 3D-Drucker oder sonstige High-Tech-Geräte, sondern handwerkliches Geschick und Erfahrung mit den eingesetzten Materialien. Was beides vereint ist die Freude am Experimentieren und die Neugierde auf neue Ideen und Lösungen.

„Was könnt ihr bisher schon so über den Club sagen?“
Die offene Kultur, das Interesse am Austausch von Ideen und das partnerschaftliche Zusammenarbeiten in Netzwerken haben wir schon erleben können. Und interessanterweise ist an einigen Stellen die Verblüffung, über das was wir seit vielen Jahrzehnten machen, bei jungen Start-Ups genau so groß wie unsere Faszination für das neueste digitale Geschäftsmodell oder modernste, technische Innovationen.

► Mehr zu IP-Adelt

Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Thomas Kleinegees, Geschäftsführer von Sita Bauelemente GmbH und Katharina Posteher, Marketingleiterin bei Sita, berichten von den für sie wichtigsten Mehrwerten des Pioneers Clubs.
Sei es das Netzwerken während der Arbeitszeit im Club oder bei abendlichen Eventformaten – Der Austausch mit dem Pioneers Club Netzwerk bringt stets neue Ideen, die in das Unternehmen getragen werden.

Wir freuen uns Sita als langjährigen Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Jedes Mitglied hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

Torsten Bendlin, Gründer & CEO von Valuedesk, berichtet von den für ihn wichtigsten Mehrwerten des Pioneers Clubs – Der Seriosität aller Mitglieder, dem vertraulichem Umgang mit allen Themen und dem Space als Kollaborationsinsel mitten in der Altstadt.

Wir freuen uns die Sparkasse Bielefeld als langjährigen Teil unseres Netzwerkes zu wissen.

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Ein Gastbeitrag von Anke Lorge, Marketing Managerin bei comspace

Durch Corona entstand eine nie dagewesene Situation die uns alle vor neue Herausforderungen gestellt hat und wir in vielen Bereichen neue Wege gehen mussten. Bei comspace haben wir bspw. erfolgreich unseren ersten Chatbot erstellt. In enger Zusammenarbeit mit unserem Partner Mercury.ai, ebenfalls Mitglied des Pioneers Club, haben wir für das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) “Cora” aus der Taufe gehoben, die Besuchern der EvKB-Webseite Fragen rund um das Coronavirus beantwortet.

“Was sind typische Corona-Symptome?”, “Kann ich meine Verwandten im Krankenhaus besuchen?”, “Hat die Cafeteria geöffnet?” oder “Wo kann ich mich testen lassen?” zählen zu den Fragen, die dem Krankenhaus seit Ausbruch der Pandemie von verunsicherten Usern immer wieder gestellt werden.

Von der Idee zum fertigen Chatbot

Unser Vorschlag die Flut von Anfragen durch eine digitale Assistentin beantworten zu lassen, wurde vom Evangelischen Klinikum dankbar aufgenommen, da die personellen Ressourcen zur Beantwortung begrenzt waren und andere Aufgaben erledigt werden mussten.

Mit einem schlagkräftigen Team aus EvKB Mitarbeitern, Mercury.ai- und unseren eigenen Kollegen haben wir Chatbot “Cora” innerhalb weniger Tage ins Leben gerufen. Gut, eine Wochenend-Schicht war dabei, aber wir konnten es auch kaum erwarten, bei der Bekämpfung des Virus wenigstens ein bisschen Unterstützung zu leisten.

Das Dialogverhalten wurde auf der Conversational AI Platform Mercury.ai erstellt. Ein Web-Interface zur Eingabe der Fragen wurde an das Corporate Design des EvKB angepasst und auf deren Webseite implementiert. Trainiert haben wir “Cora” zunächst mit den Fragen und Antworten, die uns das EvKB zur Verfügung gestellt hat und die in der Anfangsphase der Pandemie eine Vielzahl von Besuchern am Herzen lagen. Seitdem lernt der Chatbot täglich dazu. Zum Beispiel bei neuen Gegebenheiten wie nach dem Lockdown in Gütersloh oder ganz aktuell während und nach der Reisezeit. Mittlerweile kann “Cora” schon über 700 Fragen beantworten und hat mit über 13.000 Besuchern gechattet. Und sie lernt weiter, da es nach wie vor wichtig ist zu erfahren, auf welche Fragen “Cora” keine Antwort kennt. Denn das sind die Informationen, die die Patientinnen und Patienten interessieren.

Die Lernfähigkeit von Cora ist eine besondere Stärke dieser Software, betont Stefan von Mercury.ai: “Alle Chatbots, die auf unserer Cloud-Plattform entstehen, basieren auf Machine Learning und können sich über eine aktive Lernfunktion in kürzester Zeit viel neues Wissen aneignen. So werden die Bots jedes Mal, wenn eine Anfrage gar nicht oder falsch verstanden wird, ein Stückchen schlauer.”

Ein Chatbot – viele Vorteile 

Für solche und eine Vielzahl anderer Situationen sind selbstlernende Chatbot bestens geeignet: sie sind von Beginn an leistungsfähig und mit zunehmender Nutzung steigt der “IQ” des Bots automatisch an. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Ein Chatbot ist schnell einsatzbereit und 24 Stunden am Tag verfügbar.

  2. Bots eignen sich hervorragend zur Beantwortung wiederkehrender Anfragen und lösen nach und nach auch komplexere Aufgaben.

  3. Chatbots mit aktiven Lernfunktionen wie die von Mercury.ai verbessern das Verständnis durch die Interaktion mit den Nutzern kontinuierlich.

  4. Digitale Assitenten entlasten die personellen, zeitlichen und letztendlich auch finanziellen Ressourcen eines Unternehmens und nehmen den Druck von Mitarbeitern, die sich anspruchsvolleren Aufgaben zuwenden können.

Und das alles “Made in Bielefeld”. Wer Lust hat, mehr darüber zu erfahren oder schon ein Szenario vor Augen hat, spricht uns oder Mercury gerne an.
Digital oder im Pioneers Club.