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Aktuelle Informationen in Bezug auf COVID-19

Mit Künstlicher Intelligenz und Computer Vision den richtigen Abstand wahren

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt zur Senkung des Infektionsrisikos mit Covid-19 einen Mindestabstand von 1.5 Metern. Dabei ist es gerade in Innenräumen gar nicht so einfach, den Abstand zu unseren Mitmenschen immer richtig abzuschätzen und einzuhalten. Gerade in den Gemeinschaftsbereichen wie Küche oder Foyer unseres Coworkingspaces sieht man in diesen Wochen häufig zögerliche Schritte oder das Stehenbleiben im Flur.

Die codecentric AG hat einen Proof-of-Concept auf Basis von Kameratechnik und Künstlicher Intelligenz entwickelt, die Personen im Raum erkennt und ihre Abstände zueinander berechnet. Quasi nach dem Motto: Und wenn das Licht angeht, seht ihr ob ihr richtig steht. 🙂

Kein Internet, keine Cloud – kein Problem! Die Lösung besteht aus zwei Kernkomponenten: ein komplexes Neuronales Netz, das alle Personen im Raum erkennt, sowie ein mathematisches Modell, das eine perspektivische Korrektur durchführt und anschließend die Abstände zwischen den erkannten Personen berechnet. Ist der Abstand zu gering, gibt es eine Warnung.

Eine Besonderheit unserer Lösung? Kein Bild, keine Information verlässt das Gerät. Die Kamerabilder werden ausschließlich lokal auf einem Raspberry Pi verarbeitet. Für die Personenerkennung via Machine Learning wird eine Coral Edge-TPU angeschlossen, die die benötigte Rechenleistung mitbringt. Das Gerät ist daher auch nicht mit dem Internet verbunden. Gespeichert werden ohnehin keine Daten oder Bilder. Damit ist es voll und ganz datenschutzkonform!

Echtzeit-Personendetektion (hier anonymisiert) und Distanzberechnung.

Probiert es selbst aus!

Der Proof-of-Concept ist im Rahmen der “20-Prozent-Zeit” bei codecentric entstanden. Ca. 20% deren Arbeitszeit investieren sie in individuelle Weiterbildung, um neue Tools und Technologien kennenzulernen. Ob Schulungen, Konferenzen, Austausch mit Kolleginnen und Kollegen oder eigene Innovationsprojekte – fast alles ist erlaubt. Die Distanzerkennung findet ihr an der Kücheninsel des Clubs. Falls ihr es selbst mal testen wollt und codecentric gerade vor Ort sind, sprecht sie einfach an oder schreibt ihnen bei slack!

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 15 Jahren Pionier für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. Codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security, Application Performance Management bis hin zu (Industrial) IoT.

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Ein Gastbeitrag von Anke Lorge, Marketing Managerin bei comspace

Durch Corona entstand eine nie dagewesene Situation die uns alle vor neue Herausforderungen gestellt hat und wir in vielen Bereichen neue Wege gehen mussten. Bei comspace haben wir bspw. erfolgreich unseren ersten Chatbot erstellt. In enger Zusammenarbeit mit unserem Partner Mercury.ai, ebenfalls Mitglied des Pioneers Club, haben wir für das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) “Cora” aus der Taufe gehoben, die Besuchern der EvKB-Webseite Fragen rund um das Coronavirus beantwortet.

“Was sind typische Corona-Symptome?”, “Kann ich meine Verwandten im Krankenhaus besuchen?”, “Hat die Cafeteria geöffnet?” oder “Wo kann ich mich testen lassen?” zählen zu den Fragen, die dem Krankenhaus seit Ausbruch der Pandemie von verunsicherten Usern immer wieder gestellt werden.

Von der Idee zum fertigen Chatbot

Unser Vorschlag die Flut von Anfragen durch eine digitale Assistentin beantworten zu lassen, wurde vom Evangelischen Klinikum dankbar aufgenommen, da die personellen Ressourcen zur Beantwortung begrenzt waren und andere Aufgaben erledigt werden mussten.

Mit einem schlagkräftigen Team aus EvKB Mitarbeitern, Mercury.ai- und unseren eigenen Kollegen haben wir Chatbot “Cora” innerhalb weniger Tage ins Leben gerufen. Gut, eine Wochenend-Schicht war dabei, aber wir konnten es auch kaum erwarten, bei der Bekämpfung des Virus wenigstens ein bisschen Unterstützung zu leisten.

Das Dialogverhalten wurde auf der Conversational AI Platform Mercury.ai erstellt. Ein Web-Interface zur Eingabe der Fragen wurde an das Corporate Design des EvKB angepasst und auf deren Webseite implementiert. Trainiert haben wir “Cora” zunächst mit den Fragen und Antworten, die uns das EvKB zur Verfügung gestellt hat und die in der Anfangsphase der Pandemie eine Vielzahl von Besuchern am Herzen lagen. Seitdem lernt der Chatbot täglich dazu. Zum Beispiel bei neuen Gegebenheiten wie nach dem Lockdown in Gütersloh oder ganz aktuell während und nach der Reisezeit. Mittlerweile kann “Cora” schon über 700 Fragen beantworten und hat mit über 13.000 Besuchern gechattet. Und sie lernt weiter, da es nach wie vor wichtig ist zu erfahren, auf welche Fragen “Cora” keine Antwort kennt. Denn das sind die Informationen, die die Patientinnen und Patienten interessieren.

Die Lernfähigkeit von Cora ist eine besondere Stärke dieser Software, betont Stefan von Mercury.ai: “Alle Chatbots, die auf unserer Cloud-Plattform entstehen, basieren auf Machine Learning und können sich über eine aktive Lernfunktion in kürzester Zeit viel neues Wissen aneignen. So werden die Bots jedes Mal, wenn eine Anfrage gar nicht oder falsch verstanden wird, ein Stückchen schlauer.”

Ein Chatbot – viele Vorteile 

Für solche und eine Vielzahl anderer Situationen sind selbstlernende Chatbot bestens geeignet: sie sind von Beginn an leistungsfähig und mit zunehmender Nutzung steigt der “IQ” des Bots automatisch an. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Ein Chatbot ist schnell einsatzbereit und 24 Stunden am Tag verfügbar.

  2. Bots eignen sich hervorragend zur Beantwortung wiederkehrender Anfragen und lösen nach und nach auch komplexere Aufgaben.

  3. Chatbots mit aktiven Lernfunktionen wie die von Mercury.ai verbessern das Verständnis durch die Interaktion mit den Nutzern kontinuierlich.

  4. Digitale Assitenten entlasten die personellen, zeitlichen und letztendlich auch finanziellen Ressourcen eines Unternehmens und nehmen den Druck von Mitarbeitern, die sich anspruchsvolleren Aufgaben zuwenden können.

Und das alles “Made in Bielefeld”. Wer Lust hat, mehr darüber zu erfahren oder schon ein Szenario vor Augen hat, spricht uns oder Mercury gerne an.
Digital oder im Pioneers Club.

Fitnesstunde im Home Office

Der Covid Lockdown war kaum bekanntgegeben, „social distancing“-Maßnahmen etabliert, und alle digitalen Köpfe aus dem Pioneers Club waren ins Home Office verschwunden.
Kurzerhand musste also eine Entlastung für die absehbare Bewegungsarmut im Homeoffice her.
Unser neues Mitgliedsunternehmen die BARMER hatte sofort eine attraktive Lösung konzipiert.

»Die digitale Fitnesspause«

Die digitale Fitnesspause lässt sich ganz unkompliziert in den Home Office Alltag einbinden. Im Vordergrund stehen praktische Übungen, die sich an jedem Arbeitsplatz durchführen lassen.

Passend zur ersten Stunde, gab es vorab sogar noch Therabänder von der Barmer, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zugesandt wurden.

Die Teilnehmenden konnten dann per MS Teams an dem 30-minütigen Workout partizipieren. Star der Fitnessstunde war Jonas, ein qualifizierter Fitness-Coach. Er führte durch die Bereiche Rückenfitness, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung.

Wir konnten unsere Mitglieder dabei unterstützen, gegen die vermeintliche Bewegungsarmut im Homeoffice anzukämpfen und wichtige Übungen später auch eigenständig anzuwenden, falls man mal wieder ein bisschen Bewegung brauchte.

Das Feedback war sehr positiv. Das ein oder andere Mitgliedsunternehmen hat sich anschließend mit Michael Schmidt, dem Botschafter der BARMER, in Verbindung gesetzt, um digitale Angebote im Bereich Gesundheitsmanagement für die eigenen Mitarbeitende anzubieten. Wirklich wichtig – denn nicht nur mentale Gesundheit macht ein gutes Arbeitsklima aus.

Wenn Ihr denkt, das sollte es auch in Eurem Unternehmen geben, fühlt euch ermutigt Michael zu kontaktieren, um ein individuelles Konzept zu erhalten.

Bielefeld, die Pionierstadt: Die Initiative BIE City löst mit Hackathon vier städtische Probleme

Erfolgreiches Wochenende für „das neue Normal“ in Bielefeld: Das Projekt Open Innovation City, das von der Fachhochschule des Mittelstands (FHM), der Founders Foundation, dem Pioneers Club und OWL Maschinenbau geführt und vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird, und das Digitalisierungsbüro der Stadt Bielefeld hatten im Mai die Initiative BIE City gestartet, um neue Lösungen für ein besseres Bielefeld während und nach der Corona-Pandemie zu erarbeiten. Gemeinsam mit Bielefelder Persönlichkeiten und Unternehmen haben sie ihr Ziel erreicht: Im Rahmen des so genannten BIE City Hackathons, der am Wochenende vom 19. bis 21. Juni im Pioneers Club stattfand, wurden vier Vorschläge erarbeitet, die nun auch weitergeführt werden.

Der Hackathon der Initiative BIE City fand zwar zu großen Teilen digital statt und viele der etwa 50 Mitgestalterinnen und Mitgestalter nutzten die Option auf Remote-Arbeit, jedoch arbeiteten auch Teile des Teams vor Ort in den Räumlichkeiten des Pioneers Club in der Bielefelder Ritterstraße zusammen. Die eingereichten Herausforderungen, die beim Hackathon von den so genannten „HackTeams“ bearbeitet wurden, kamen aus den Bereichen Kultur, Gastronomie, Einzelhandel und dem öffentlichen Raum. Via Webseite (www.bie-city.de) konnte sich vorher jeder bewerben, der Lust hatte, an den Challenges teilzunehmen.

So suchten zum Beispiel die Stadtwerke Bielefeld Ansätze, wie sich Technologien nutzbar machen lassen, um das städtische Leben in der aktuellen Corona-Situation wieder zu aktivieren. Es sollten Lösungen entwickelt werden, um den öffentlichen Raum zugänglicher zu machen und ein Infektionsrisiko gering zu halten. Die Stadtwerke und die Stadt Bielefeld haben erkannt, dass der öffentliche Raum durch die aktuellen Einschränkungen teilweise zum Erliegen gekommen ist – insbesondere droht dieses Szenario bei einer möglichen zweiten Welle. So leiden aber gerade auch die Gastronomie, der Kulturbereich, aber auch der Sport unter der Situation.

Viele neue Ansätze für ein neues Normal in Bielefeld

Am Sonntagabend wurden die Ergebnisse der einzelnen „Hack-Teams“ präsentiert, die das Wochenende vollständig genutzt hatten, um neue Lösungen zu erarbeiten. Zwei der Teams konnten sich sogar über eine Prämie und einen Geldbetrag zum Start freuen.

Hier die Lösungen der Teams

Innovationen, qualitativ hochwertige Produkte und ausgezeichneter Service – dafür steht Windmöller als Familienunternehmen seit über 70 Jahren in dritter Generation.

Eine große Familie mit über 500 Mitgliedern an drei Standorten in Ostwestfalen, in über 20 Berufen und acht Ausbildungsgängen. „Mit einem Umsatz von jährlich über 160 Millionen Euro liefern wir innovative Bodenbeläge, hocheffiziente Akustiksysteme und intelligente Holzwerkstofflösungen. Unsere Bodenideen, einzigartigen Technologien und Markenwelten begeistern Menschen, Unternehmen und Märkte. Weltweit in über 70 Ländern“, so Matthias Windmöller, CEO und Hauptgesellschafter der Windmöller Unternehmensgruppe. Das Portfolio an innovativen Böden bietet elastische Designbeläge, Laminat- und Multi-Layer-Böden sowie den weltweit ersten Bioboden auf Polyurethanbasis.

„Flooring for Future“ – wineo PURLINE Bioboden
„Flooring for Future“ – unter dem Motto präsentiert Windmöller unter seiner Dachmarke wineo die neueste Generation innovativer Böden. Naturvoll, designreich und leistungsstark – das ist PURLINE Bioboden. Und das Beste? Er ist auch noch Cradle to Cradle Silver zertifiziert.

Herzstück des wineo-Flaggschiffproduktes ist der neue Hochleistungsverbundwerkstoff ecuran, der im Hause Windmöller eigens entwickelt wurde. Er besteht vorwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen und natürlichen Füllstoffen. Herausragend: Natürliche Öle wie Raps- oder Rizinusöl ersetzen die sonst üblicherweise verwendeten petrochemischen Polyole. Auf den Zusatz von Chlor, Weichmachern und Lösungsmitteln wird konsequent verzichtet. Diverse Umweltsiegel wie der Blaue Engel oder die Greenguard-Zertifizierung belegen die ökologische Ausnahmestellung von PURLINE Bioboden unter den PU-Belägen. Er wird am Standort Detmold zu 100 Prozent klimaneutral produziert und ist als besonders nachhaltiges Produkt bereits mit dem Cradle to Cradle-Zertifikat in Silber ausgezeichnet. Dabei fließen neben der Kreislauffähigkeit des Produktes auch Faktoren wie u.a. soziale Gerechtigkeit und der schonende Umgang mit Wasser in die Bewertung ein.

PURLINE bietet nicht nur eine ausgezeichnete Performance sowohl im Objekt- als auch im privaten Einsatzbereich, ist sowohl als Planken- oder im Rollenformat erhältlich, sondern punktet ebenso mit seiner grenzenlosen Designvielfalt. Mehr erfahren unter wineo.de.

Impressionen:

 

 

 

Starte deinen Pioneers-WOL-Circle

Neben internen Unternehmens Circlen wie z.B. bei Daimler, Bosch oder Dr. Oetker sind auch im Pioneers Club schon WOL-Circle entstanden. Nun möchten wir einen neuen Circle initiieren und sind gespannt, wer ab Mai Lust hat dabei zu sein und die Methode Working Out Loud kennenzulernen.

Erreiche dein individuelles Ziel, indem du deine Angewohnheiten reflektierst und vertiefe deine Kontakte innerhalb unserer Community.

Was ist Working Out Loud?

“Working Out Loud ist ein Weg, um Beziehungen aufzubauen, die dir auf verschiedene Weise helfen können, ein Ziel zu erreichen, eine Fertigkeit zu entwickeln oder ein neues Thema zu erforschen. Anstatt sich zu vernetzen, um etwas zu bekommen, investierst du in Beziehungen, indem du im Laufe der Zeit Beiträge leistest, einschließlich deiner Arbeit und Erfahrungen, die du sichtbar machst.”*

Der Circle besteht aus einer kleinen Gruppe von 4-5 Personen und trifft sich über einen Zeitraum von 12 Wochen für eine Stunde pro Woche. Ein kurzer, einfacher Leitfaden hilft uns, jede Woche kleine Schritte zu machen. Am Ende werden wir ein größeres, vielfältigeres Netzwerk sowie eine Reihe von Gewohnheiten entwickelt haben, die wir auf jedes Ziel anwenden können.

3 Gründe für Working Out Loud

Die Gruppe: In unserem Circle treffen unterschiedliche Perspektiven und Fähigkeiten aufeinander, von denen jeder einzelne profitiert. Wir haben direkte Ansprechpartner, unterstützen uns mit unserem Know How und Kontakten, teilen ehrliches Feedback und inspirieren uns gegenseitig. Hierbei lernen wir uns selbst besser kennen, werden offener, kreativer und innovativer.

Das Netzwerk: Während des Circles listen wir Personen auf, die uns helfen werden unser persönliches Ziel zu erreichen. Jede Woche bekommen wir Aufgaben, durch welche wir mit diesen in Kontakt treten und bauen hierdurch unser soziales Netzwerk aus. Wir lernen es effektiv zu nutzen.

Das Ziel: Durch das Aussprechen unseres Ziels, machen wir dies greifbar. Wir gehen eine Selbstverpflichtung ein, erstellen mit Hilfe des Circles Listen und Pläne und setzen unser formuliertes Ziel innerhalb der 12 Wochen um, sodass es Wirklichkeit wird.

Worauf wartest du noch?

Du hast Interesse? Dann melde dich bis zum 30.04.2020 an und wir finden zusammen einen passenden Zeitraum für unseren Circle.

Mehr zu dem Thema findet ihr hier:
workingoutloud.com oder auf unserer Website unter News

Auch interessant: Ted Talk zu WOL

*Beschreibung von workingoutloud.com

»Innovationen entstehen nicht nur da, wo Menschen dafür bezahlt werden innovativ zu sein. Innovationen entstehen vor allem dort, wo Menschen für eine Idee brennen.«

Das ist das Motto der WAGO Kickbox. Die Kickbox ist eine von Adobe entwickelte Methode, um Innovtorinnen und Innovativen in einem Unternehmen zu fördern. Dieses Ursprungskonzept wurde von Kai Hohmeier (Startup Landschaft) und Jens Edler (WAGO) weiterentwickelt und auf ostwestfälischen Mittelstand angepasst.

Mitarbeitende können nun ihre Ideen mithilfe der WAGO Kickbox ausarbeiten und so zeigen, ob z.B. ein neues Geschäftsmodell funktionieren kann oder nicht. Dazu nutzt die WAGO Kickbox drei einfache Bestandteile:

Damit haben die Mitarbeitenden alles an der Hand, um mit ihren Ideen zu starten. Am Ende der 6 Wochen findet ein Pitch-Event statt, in dem die Mitarbeitenden ihre Ideen vorstellen, um Sponsoren für die Weiterentwicklung zu gewinnen. Der Fokus liegt aber ganz klar nicht auf den einzelnen Ideen, sondern auf den Menschen: Die WAGO Kickbox macht Mitarbeitende zu Innovatorinnen und Innovatoren, die selbstbestimmt und frei ihre Ideen entwickeln.

Neugierig geworden? Sprecht einfach unseren Member Jens Edler an.

Weitere Infos zur Kickbox gibt es hier:

Sentibar erweitert das Geschäftsfeld und gründet aus – “avotext” entsteht.

avotext (Marco Sussiek, Moritz Retemeier und Andreas Tepel) wird durch das Gründerprogramm der Founders Foundation und der Bertelsmann Stiftung gefördert. Fokus der Software ist intelligente Textanalyse & Zusammenfassung anhand NLP und Machine Learning.

Was sie ausmacht und wie sie mit ihrer Software auch die Arbeit der Zeitungsredaktionen unterstützen können, erfahrt ihr in diesem Artikel:

Expansion ins soziale Netz
Ein Artikel des ©WESTFALEN-BLATT

 

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Seit Januar ist mit Kevin Pamann ein neuer Mitarbeiter zum Pioneers Club gestoßen. In seiner Funktion als Projektmanager für „Open Innovation City Bielefeld“ stellt er ab sofort die Brücke zwischen unserer Community und den Innovationsthemen der Region dar. Zuvor war Kevin beim DSC Arminia Bielefeld beschäftigt, wo er zuletzt in der Funktion des Marketingleiters tätig war.
Er selbst beschreibt sich als „unternehmerisch denkenden Marketeer“ mit den inhaltlichen Schwerpunkten Brand-, Digital- und Contentmarketing. Aus unserer Sicht perfekte Voraussetzungen, um das Projekt Open Innovation City Bielefeld zu einem nationalen Aushängeschild zu machen und unsere Stadt weiter als eine der deutschlandweit relevantesten Adressen für Innovation, Fortschritt und unternehmerischen Erfolg zu etablieren.

Wir haben mit Kevin über seine ersten Wochen im Pioneers Club und über den derzeitigen Stand von Open Innovation City Bielefeld gesprochen:

Lieber Kevin, wie waren deine ersten Wochen im Pioneers Club? Wie hast du dich eingelebt?

Ich habe mich super eingelebt. In einem solchen Umfeld fällt das aber natürlich auch leicht. Die Mentalität, die Kultur, das Miteinander – all das waren für mich auch vor Dienstantritt schon starke Argumente für diesen nächsten Schritt. Schon nach dieser kurzen Zeit habe ich einen anderen Blick darauf, wie wertvoll der regelmäßige Austausch mit den unterschiedlichen Organisationen im Pioneers Club ist bzw. wie stark die Synergien sind, die sich durch dieses Miteinander ergeben.

Wie ist der Stand der Dinge bei Open Innovation City?

Kevin: Zum Zeitpunkt meines Starts im Januar waren wir mitten drin in der Analysephase. Dementsprechend schnell musste ich erste Gespräche mit den Unternehmen aufnehmen, um mit ihnen über die Erwartungshaltung oder Erfolgsfaktoren des Projekts zu sprechen. Parallel haben auch die weiteren Projektpartner (Fachhochschule des Mittelstands, Founders Foundation und OWL Maschinenbau) mit ihren Bezugsgruppen gesprochen. Die Analyse dieser Daten ist nun Ende März beendet. Dann geht es erst so richtig los, dass man uns stärker wahrnehmen wird: Einerseits durch die Eröffnung des Innovation Offices in der Bielefelder Altstadt und der damit verbundene Start des Leiters Henning Duderstadt, andererseits durch viele Maßnahmen, die wir aktuell im Hintergrund vorbereiten. Dazu gehören konkrete Projekte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholdern,internationale Innovationspartnerschaften mit Städten, Innovations-Workshops, ein Podcast und vieles mehr. Man darf gespannt sein.

Gibt es sonst noch etwas, was du loswerden möchtest?

Kevin: Ich freue mich grundsätzlich über die Kontaktaufnahme aller Mitglieder aus der Community oder allen, die an Open Innovation City interessiert sind. Im direkten Austausch gebe ich gerne auch genauere Einblicke in das, was uns aktuell beschäftigt.

Kontaktieren könnt ihr mich gerne per E-Mail an kevin.pamann@pioneers.club oder auch über LinkedIn.
Bis bald im Pioneers Club oder auch digital!

Ganz ehrenamtlich lädt Kerstin Lorenz von Kundenfokussiert alle paar Monate zu einem sogenannten Usability Testessen ein, bei der Webseiten, mobile Anwendungen oder andere Dinge am echten User getestet werden, um eine User Experience besser zu verstehen und nachfolgend an dem eigenen Produkt feilen zu können.

Nummer 8 durften wir am Dienstag in unseren Räumlichkeiten beherbergen.

An den insgesamt 14 Teststationen waren vertreten:

Wer noch alles dabei gewesen ist, was an den einzelnen Teststationen geboten wurde, wie die Resonanz war und was es noch alles zum Testessen zu wissen gilt, könnt ihr hier nachlesen.